| Saturday, 11.February.2012, 00:08 |

Der WWF Deutschland findet immer mehr Freunde. 2009 legte die Zahl der Förderer um knapp sechs Prozent zu und stieg auf 378.000 Unterstützer. Sie trugen mit ihren Spenden 58 Prozent und damit den Löwenanteil zu den Einnahmen der Umweltstiftung bei. Dem heute in Berlin vorgestellten Jahresbericht zufolge lagen die Erlöse ...

Frankfurt - Zum Weihnachtsfest 2009 rät der WWF zum Kauf von Öko-Weihnachtsbäumen aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft. Die Umweltstiftung möchte Verbraucher mit dem Aufruf ermutigen, auch an Weihnachten einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten. Rund 25 Millionen Weihnachtsbäume kaufen die Deutschen jedes Jahr. Etwa 10 Prozent werden aus dem Ausland ...

WWF: Bestandszahlen von acht Eisbär-Populationen rückläufig. / Globale Erwärmung ist Hauptbedrohung. Frankfurt - Die Eisbär-Experten der Weltnaturschutzunion IUCN und der Umweltstiftung WWF warnen eindringlich davor, dass immer mehr Eisbären von der globalen Erwärmung bedroht seien. Nach WWF-Angaben waren im Jahr 2005 die Bestandszahlen von fünf Eisbär-Populationen rückläufig, innerhalb von nicht einmal ...

Vor allem der Wunderglaube an die medizinische Heilkraft von Tigerprodukten schürt nach WWF-Informationen die Nachfrage immer noch weiter an. Trotz eines seit 1975 bestehenden, internationalen Handelsverbots, werde die Raubkatze in ganz Asien weiterhin illegal abgeschossen. Nach den neusten Bestandsschätzungen steht der Sumatra-Tiger am Rande der Ausrottung. Als stark gefährdet gelten ...

„Der Naturschutz ist immer stärker im Bewusstsein der Menschen verankert, und deswegen investieren sie trotz Wirtschaftskrise in den Naturschutz“, so WWF Geschäftsführer Eberhard Brandes. „Wir geben alles, um diesem Vertrauen gerecht zu werden und werden auch weiterhin alle Kräfte dafür mobilisieren, einen lebendigen Planeten für uns und unsere Kinder zu ...

Menschenverursachte Aussterbe-Rate 100mal höher als normal. / WWF fordert „UN-Weltrat für Biologische Vielfalt“ Vom Aussterben bedroht: Es gibt nur noch 40 Amurleoparden. Sowohl die Vereinten Nationen als auch die Europäische Union werden mit dem Ziel, den Artenschwund bis zum Jahr 2010 zu stoppen oder zumindest signifikant zu verringern, scheitern.
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