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	<title>IdeenWerk 52 &#187; Technologie</title>
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		<title>Zur Diskussion über die Finanzierung des Sozialstaats</title>
		<link>http://www.ideenwerk52.de/2010/03/05/zur-diskussion-uber-die-finanzierung-des-sozialstaats/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, in seinem Editorial: "Ich begrüße eine offene und faire Diskussion, die zum Nachdenken darüber anregt, wie wir den Betroffenen wirkungsvoll helfen können, ohne unseren Sozialstaat zu überfordern. Der Sozialstaat hilft denjenigen Bürgern, die sich aufgrund mangelnder Leistungsfähigkeit oder unglücklicher Lebensumstände nicht selbst versorgen können - in Fällen von Krankheit, unverschuldeter Erwerbslosigkeit oder auch im Alter. Der Grundgedanke der Subsidiarität muss dabei gewahrt bleiben: Wer Hilfe bekommt, bleibt in der Pflicht, soweit wie möglich eigene Beiträge für seinen Lebensunterhalt zu leisten. Das sorgt zugleich dafür, dass diejenigen, die diese Sozialleistungen finanzieren, nicht überfordert werden. Es gibt zunehmend Anzeichen dafür, dass diese für unseren Sozialstaat lebenswichtige Balance verloren geht.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong></strong></p>
<div id="attachment_3456" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/03/445690_R_K_by_Ulrich-Velten_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-3456" title="445690_R_K_by_Ulrich-Velten_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/03/445690_R_K_by_Ulrich-Velten_pixelio.de_-300x284.jpg" alt="by_Ulrich-Velten_pixelio.de" width="300" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">by_Ulrich-Velten_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #333300;"><strong>Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, in seinem Editorial: &#8220;Ich begrüße eine offene und faire Diskussion, die zum Nachdenken darüber anregt, wie wir den Betroffenen wirkungsvoll helfen können, ohne unseren Sozialstaat zu überfordern. Der Sozialstaat hilft denjenigen Bürgern, die sich aufgrund mangelnder Leistungsfähigkeit oder unglücklicher Lebensumstände nicht selbst versorgen können &#8211; in Fällen von Krankheit, unverschuldeter Erwerbslosigkeit oder auch im Alter. Der Grundgedanke der Subsidiarität muss dabei gewahrt bleiben: Wer Hilfe bekommt, bleibt in der Pflicht, soweit wie möglich eigene Beiträge für seinen Lebensunterhalt zu leisten. Das sorgt zugleich dafür, dass diejenigen, die diese Sozialleistungen finanzieren, nicht überfordert werden. Es gibt zunehmend Anzeichen dafür, dass diese für unseren Sozialstaat lebenswichtige Balance verloren geht.</p>
<p>Die Zahl der Menschen, die von staatlichen Sozialleistungen abhängig sind, wächst seit Jahren. Nur noch eine Minderheit in der Bevölkerung gibt die eigene Erwerbstätigkeit als die wichtigste Unterhaltsquelle an. Auch in der vergangenen Legislatur wurden die Sozialleistungen noch einmal deutlich ausgeweitet: Ost-West-Angleichung der Hartz-IV-Sätze und Erhöhung der Kindersätze, erhöhtes Wohngeld, ausgeweiteter Kinderzuschlag, Kombilöhne für Schwervermittelbare, etc. Doch ein reines Draufsatteln bei den Sozialtransfers dürfte nur wenig helfen, tatsächliche Armut zu überwinden. Höhere finanzielle Transfers zu gewähren fällt zwar politisch leichter. Dies ist aber auf Dauer keine Lösung des Problems, weil es nicht an den Ursachen ansetzt. Es besteht vielmehr die Gefahr, die Leistungsbereitschaft weiter zu untergraben.</p>
<p>Vielmehr müssen wir staatliche Sozialleistungen treffgenauer ausgestalten, und den Subsidiaritätsgedanken wieder stärken. Es sind &#8211; neben den Arbeitgebern &#8211; vor allem die Arbeitnehmer, die über ihre Beiträge und Steuern die steigenden Lasten zusätzlicher Sozialleistungen tragen müssen. Sie müssen sich darauf verlassen können, dass auch langfristig ihre Interessen gewahrt bleiben und dass der Staat sie nicht mit Steuer- und Abgabenwünschen überfordert. Deshalb hat sich die Koalition für diese Legislaturperiode im Koalitionsvertrag das Ziel gesetzt: &#8220;Arbeit und Leistung müssen sich lohnen. Für uns gilt: Wenn man arbeitet, muss man mehr haben, als wenn man nicht arbeitet.&#8221;</p>
<p>Die Menschen müssen die Möglichkeit haben, im Marktprozess eigenes Einkommen zu erzielen. Um das zu gewährleisten, ist der soziale Ausgleich so zu gestalten, dass das Lohnabstandsgebot gewahrt bleibt. Dies ist eine höchst komplexe Aufgabe, denn es geht darum, Bedürftige und vor allem Kinder zu fördern, ohne dabei Eigeninitiative und Selbstverantwortung der Leistungsempfänger zu untergraben.&#8221;</p>
<p>Der Monatsbericht enthält unter anderem wirtschaftspolitische Artikel zu den Themen Stromversorgung, Zukunftsfähige Kraftwerkstechnologien sowie eine Zusammenfassung des Jahreswirtschaftsberichts 2010.</p>
<p>Weiterführende Informationen<br />
Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: <a href="http://presseservice.pressrelations.de/standard/dereferrer.cfm?rurl=http://www.bmwi.de">http://www.bmwi.de</a><br />
Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:<br />
Pressestelle des BMWi<br />
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131<br />
E-Mail: <a href="mailto:pressestelle@bmwi.bund.de">pressestelle@bmwi.bund.de</a></p>
<p>Berlin &#8211; Veröffentlicht von pressrelations</strong></span></div>
<p><span style="color: #333300;"><strong>Link zur Pressemitteilung:</strong></span> <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=402374" target="_blank">http://www.pressrelations.de/</a></p>
<p><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=445690&amp;mode=search" target="_blank">Foto: Ulrich Velten by Pixelio.de</a></p>
<p><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=445690&amp;mode=search" target="_blank"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele</title>
		<link>http://www.ideenwerk52.de/2009/12/16/energiesparkonto-nutzer-erreichen-klimaschutzziele/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 22:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Türgucker (Aktuelles)]]></category>
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		<description><![CDATA[Smart Meter: Einsparungen zwischen fünf und zehn Prozent möglich

Smart Meter-Zähler machen den Energieverbrauch sichtbar und fördern dadurch den sensiblen Umgang mit Energie. Die neue Technologie soll helfen, das eigene Sparpotenzial auszuschöpfen und CO2-Emissionen zu mindern. Der Energiesparclub erklärt, wie Smart Meter funktionieren und zeigt, wo Schwachpunkte und Vorteile liegen. Fünf bis zehn Prozent Energieeinsparungen seien möglich, schätzen Experten. Eine vierköpfige Familie könnte so jährlich zwischen 50 und 90 Euro sparen. "Smart Meter selbst sparen aber keine Energie", sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg. "Ihr Potenzial entfalten sie erst, wenn Verbraucher über ein zusätzliches Display in der Wohnung oder eine Internetsoftware selbst erkennen, wie viel sie wann verbrauchen", so der co2online-Geschäftsführer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>
<div id="attachment_2885" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2885" title="346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="by_Rainer-Sturm_pixelio.de" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">by_Rainer-Sturm_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Kontoinhaber sparen doppelt so viel wie Bundesbürger / Neue Option für Energiesparer ab Januar: Smart Meter</strong></span></h3>
<p><!-- RSPEAK_STOP --></p>
<div style="padding: 38px 0pt 10px 20px; width: 150px; float: right; text-align: center;"><span style="color: #333333;"><strong><img style="margin: 10px 0pt;" title="co2online gGmbH Gemeinnützige Beratungsgesellschaft" src="http://www.lifepr.de/uploads/images/co2online-ggmbh-gemeinnuetzige-beratungsgesellschaft.jpg" border="0" alt="Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele" /><br />
Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele</strong></span></div>
<p><!-- RSPEAK_START --></p>
<p style="margin-top: 15px;"><span style="color: #333333;"><strong> (lifepr) Berlin, 15.12.2009 &#8211; Während in Kopenhagen um Regeln für die Reduzierung der CO2-Emissionen gerungen wird, zeigen 15.000 Menschen bereits, wie sich Energie sparen lässt: Die Nutzer des Energiesparkontos auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a> sparen im Schnitt drei Prozent Energie und CO2-Emissionen gegenüber dem Vorjahr. Das ist doppelt so viel wie beim durchschnittlichen Bundesbürger und beweist: die Klimaschutzziele Deutschlands sind erfüllbar. Ab Januar bekommen Privathaushalte eine weitere Möglichkeit, Energie zu sparen. Dann werden Smart Meter in Neubauten Pflicht. Sie sollen Verbraucher zum Energiesparen motivieren. Das Themenspezial &#8220;Smart gespart&#8221; auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Smart Meter: Einsparungen zwischen fünf und zehn Prozent möglich</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Smart Meter-Zähler machen den Energieverbrauch sichtbar und fördern dadurch den sensiblen Umgang mit Energie. Die neue Technologie soll helfen, das eigene Sparpotenzial auszuschöpfen und CO2-Emissionen zu mindern. Der Energiesparclub erklärt, wie Smart Meter funktionieren und zeigt, wo Schwachpunkte und Vorteile liegen. Fünf bis zehn Prozent Energieeinsparungen seien möglich, schätzen Experten. Eine vierköpfige Familie könnte so jährlich zwischen 50 und 90 Euro sparen. &#8220;Smart Meter selbst sparen aber keine Energie&#8221;, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg. &#8220;Ihr Potenzial entfalten sie erst, wenn Verbraucher über ein zusätzliches Display in der Wohnung oder eine Internetsoftware selbst erkennen, wie viel sie wann verbrauchen&#8221;, so der co2online-Geschäftsführer.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Der Energiesparclub gibt im Themenspezial &#8220;Smart gespart&#8221; Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die innovativen Zähler. Zahlreiche Experten von Verbänden und Institutionen geben ihre Einschätzung zu den Einsparpotenzialen der neuen Technologie ab. In der Aktion &#8220;Sie fragen &#8211; Experten antworten&#8221; beantwortet Energiefachmann Peter Blenkers von der Verbraucherzentrale NRW in den kommenden Wochen zudem die Fragen der Energiesparclub-Nutzer zum Thema.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>8,5 Millionen Tonnen weniger CO2 möglich</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Würden alle Haushalte in Deutschland Smart Meter nutzen und so die prognostizierten zehn Prozent Energie sparen, ließen sich jährlich etwa 8,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Das sind knapp vier Prozent der 230 Millionen Tonnen an Treibhausgasen, die Deutschland im Jahresdurchschnitt mindern muss, will es die Klimaschutzziele bis 2020 erfüllen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Aber das wird noch dauern: Verbraucher, die ihre Energieausgaben kontrollieren und transparent machen wollen, haben bereits heute eine gute Alternative: das kostenlose Energiesparkonto. Es macht den Verbrauch von Heizenergie, Strom und Wasser ebenfalls sichtbar, speichert ihn und wertet ihn aus. Das Konto kontrolliert den Verbrauch, enthüllt Sparpotenziale und berät bei Energiesparmaßnahmen. Mit wenigen Klicks kann jeder auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a> sein kostenloses Energiesparkonto anlegen und sein eigener Energiemanager werden.</strong></span></p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --><span style="color: #333333;"><strong>Ansprechpartner:</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Herr Andreas Braun<br />
Redakteur<br />
Telefon: +49 (30) 7809665-10<br />
Fax: +49 (30) 7809665-0<br />
Zuständigkeitsbereich: Medien<br />
<span id="maillink"><img style="margin: 2px 0pt -3px 1px;" src="http://www.pressebox.de/images/icons/icon_mail2.gif" alt="" width="19" height="19" /> <a rel="nofollow" href="http://www.lifepr.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr212487634c814&amp;boxid=137335">Jetzt eine Nachricht senden</a></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong><a href="http://www.heizungsfinder.de/heizung/energieberater" target="_blank">&#8220;Energieberater&#8221;</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=346688&amp;mode=search" target="_blank">Fotograf: Rainer Sturm by Pixelio</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.lifepr.de/?boxid=137335&amp;hit_ident=PM20091216x7352" target="_blank">Quelle: LivePR</a></strong></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Design für Alle&#8221; &#8211; Neue Marktchancen in einer alternden Gesellschaft</title>
		<link>http://www.ideenwerk52.de/2009/05/06/design-fur-alle-neue-marktchancen-in-einer-alternden-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 13:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat die Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen, die als betriebswirtschaftliche Strategie das Konzept "Design für Alle" verfolgen, vom Internationalen Designzentrum Berlin untersuchen lassen. "Design für Alle" ist ein Gestaltungskonzept, um die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen zu berücksichtigen. Die Ergebnisse der Untersuchung werden am 11.05.09 vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung, Hartmut Schauerte, im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin vorgestellt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000080;">Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat die Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen, die als betriebswirtschaftliche Strategie das Konzept &#8220;Design für Alle&#8221; verfolgen, vom Internationalen Designzentrum Berlin untersuchen lassen. &#8220;Design für Alle&#8221; ist ein<a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/05/14132_r_by_silvia-koerner-flori-_pixeliode.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-703" title="14132_r_by_silvia-koerner-flori-_pixeliode" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/05/14132_r_by_silvia-koerner-flori-_pixeliode-300x225.jpg" alt="14132_r_by_silvia-koerner-flori-_pixeliode" width="300" height="225" /></a> Gestaltungskonzept, um die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen zu berücksichtigen. Die Ergebnisse der Untersuchung werden am 11.05.09 vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Mittelstandsbeauftragten der Bundesregierung, Hartmut Schauerte, im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin vorgestellt. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Anschließend werden die Ergebnisse der Untersuchung in Workshops von Experten diskutiert. Die Untersuchung wird unter anderem zeigen, dass die Unternehmen, die sich am Konzept &#8220;Design für Alle&#8221; orientieren, nicht nur zufriedene Kunden aufweisen, sondern auch produktivere Mitarbeiter, wenn sich auch die Gestaltung der Arbeitsplätze hieran ausrichtet.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Staatssekretär Schauerte: &#8220;Die Studie ist ein Beitrag zur wirtschaftlichen Nachhaltigkeit. Die 15 vorgestellten best-practice-Beispiele zeigen anschaulich, dass das Konzept &#8220;Design für Alle&#8221; nicht nur Umsatzpotenziale bietet, sondern auch Beschäftigungsmöglichkeiten insbesondere für ältere Menschen. Das Bundeswirtschaftsministerium wird in dieser Frage am Ball bleiben, damit möglichst viele Unternehmen die neuen Marktchancen und Beschäftigungsmöglichkeiten nutzen können.&#8221;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Präsentation der Studie &#8220;Design für Alle&#8221; am 11.05.09, ab 09:30 Uhr im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Invalidenstraße 48, teilzunehmen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Kontakt per E-Mail an: <a href="marion.bender@bmwi.bund.de" target="_blank">marion.bender@bmwi.bund.de</a> oder Tel.: 0049 30.2014-6796</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:<br />
Pressestelle des BMWi<br />
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131<br />
E-Mail: <a href="buero-L2@bmwi.bund.de" target="_blank">buero-L2@bmwi.bund.de</a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Berlin &#8211; Veröffentlicht von pressrelations</span></strong></p>
<p><a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=366595" target="_blank">http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=366595</a></p>
<p><a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=366595  [Druckversion]" target="_blank"><strong><span style="color: #000080;"><!--subscribe2-->[email_link]<br />
</span></strong></a></p>
<p><strong><span style="color: #000080;"><br />
</span></strong></p>
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