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	<title>IdeenWerk 52 &#187; Kopenhagen</title>
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	<description>Wir sind in Allem und Alles ist in uns</description>
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		<title>Klimakonferenz in Kopenhagen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 23:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier berichten wir aktuell aus Kopenhagen
16.00 Uhr:Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat das Podium des Klimagipfels zu einer scharfen Kritik an der "imperialistischen" Weltordnung genutzt. Das Verfahren bei den Verhandlungen in Kopenhagen sei nicht demokratisch und beziehe nicht alle Länder mit ein. Dies sei aber vielleicht nur ein Abbild der Welt. Die Welt sei nicht demokratisch. "Nieder mit der imperialistischen Diktatur", rief Chávez vom Podium des Plenarsaals im Konferenzzentrum. Chávez richtete zugleich eine Grußadresse an die zahlreichen Demonstranten in Kopenhagen und griff einen ihrer Sprüche auf: "Wenn das Klima eine Bank wäre, hätten die reichen Länder es längst gerettet." Er beklagte wie andere Redner, dass die Organisatoren neue Entwürfe für das Klimaabkommen nicht an alle Delegierten verteilt hätten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="color: #003300;"><strong>Hier berichten wir aktuell aus Kopenhagen</strong></span></h4>
<p><span style="color: #003300;"><strong>16.00 Uhr:Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat das Podium des Klimagipfels zu einer scharfen Kritik an der &#8220;imperialistischen&#8221; Weltordnung genutzt. Das Verfahren bei den Verhandlungen in Kopenhagen sei nicht demokratisch und beziehe nicht alle Länder mit ein. Dies sei aber vielleicht nur ein Abbild der Welt. Die Welt sei nicht demokratisch. &#8220;Nieder mit der imperialistischen Diktatur&#8221;, rief Chávez vom Podium des </strong></span></p>
<div id="attachment_2896" class="wp-caption alignright" style="width: 122px"><span style="color: #003300;"><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/70689_R_by_Andreas-Köckeritz_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2896" title="70689_R_by_Andreas-Köckeritz_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/70689_R_by_Andreas-Köckeritz_pixelio.de_-112x150.jpg" alt="by_Andreas-Köckeritz_pixelio.de" width="112" height="150" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">by_Andreas-Köckeritz_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Plenarsaals im Konferenzzentrum. Chávez richtete zugleich eine Grußadresse an die zahlreichen Demonstranten in Kopenhagen und griff einen ihrer Sprüche auf: &#8220;Wenn das Klima eine Bank wäre, hätten die reichen Länder es längst gerettet.&#8221; Er beklagte wie andere Redner, dass die Organisatoren neue Entwürfe für das Klimaabkommen nicht an alle Delegierten verteilt hätten.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Klimawandel sei eine der schlimmsten Bedrohungen, sagte der umstrittene venezolanische Staatschef. Doch seien nicht alle im gleichen Maße verantwortlich dafür. Sieben Prozent der Weltbevölkerung, oder 500 Millionen der Reichsten auf der Erde, seien für 50 Prozent der Treibhausgase verantwortlich, kritisierte er. Zuvor hatte der senegalesische Präsident Abdoulaye Wade die reichen Länder beschuldigt, ihre Versprechungen nie einzuhalten. «Wir sehen all die Versprechungen und Verpflichtungen, die hier gemacht wurden, um das Klima zu retten. Aber ich bin nicht sicher, ob es Sinn macht, weiter über Finanzierung (von Klimamaßnahmen in den ärmeren Ländern) zu reden, weil frühere Versprechungen auch nicht eingehalten worden sind.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Unser Kommentar direkt aus Kopenhagen: „Hugo Chavez spricht im großen Forum. Ziemlich neben dem Thema. Der Saal ist allerdings gut gefüllt. Es herrscht großes Interesse an seinem Auftritt und es gibt durchaus auch Beifall. Er referiert über den Kapitalismus und die Rolle der USA. Und das alles viel länger als vorgesehen. Zum Thema Klimawandel durchaus viel richtiges, aber wenig bis nichts, was diese Konferenz weiterbringt. Zu denen, die aus sehr egoistischen lobbyistischen Gründen kein Ergebnis wollen, kommen jetzt auch noch die, die hier eine Show abziehen wollen, um Anklage auf großer Weltbühne betreiben zu können. das ist nicht gut!“</strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong><a href="http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_dok/0,,50013,00.html" target="_blank">Lesen Sie hier weiter: Quelle: SPD Bundesfraktion</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=70689&amp;mode=search" target="_blank">Fotograf: Andreas Köckeritz by Pixelio<br />
</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=70689&amp;mode=search" target="_blank"><br />
</a></strong></span></p>
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		<title>Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 22:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Türgucker (Aktuelles)]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbürger]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Smart Meter: Einsparungen zwischen fünf und zehn Prozent möglich

Smart Meter-Zähler machen den Energieverbrauch sichtbar und fördern dadurch den sensiblen Umgang mit Energie. Die neue Technologie soll helfen, das eigene Sparpotenzial auszuschöpfen und CO2-Emissionen zu mindern. Der Energiesparclub erklärt, wie Smart Meter funktionieren und zeigt, wo Schwachpunkte und Vorteile liegen. Fünf bis zehn Prozent Energieeinsparungen seien möglich, schätzen Experten. Eine vierköpfige Familie könnte so jährlich zwischen 50 und 90 Euro sparen. "Smart Meter selbst sparen aber keine Energie", sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg. "Ihr Potenzial entfalten sie erst, wenn Verbraucher über ein zusätzliches Display in der Wohnung oder eine Internetsoftware selbst erkennen, wie viel sie wann verbrauchen", so der co2online-Geschäftsführer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>
<div id="attachment_2885" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2885" title="346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="by_Rainer-Sturm_pixelio.de" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">by_Rainer-Sturm_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Kontoinhaber sparen doppelt so viel wie Bundesbürger / Neue Option für Energiesparer ab Januar: Smart Meter</strong></span></h3>
<p><!-- RSPEAK_STOP --></p>
<div style="padding: 38px 0pt 10px 20px; width: 150px; float: right; text-align: center;"><span style="color: #333333;"><strong><img style="margin: 10px 0pt;" title="co2online gGmbH Gemeinnützige Beratungsgesellschaft" src="http://www.lifepr.de/uploads/images/co2online-ggmbh-gemeinnuetzige-beratungsgesellschaft.jpg" border="0" alt="Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele" /><br />
Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele</strong></span></div>
<p><!-- RSPEAK_START --></p>
<p style="margin-top: 15px;"><span style="color: #333333;"><strong> (lifepr) Berlin, 15.12.2009 &#8211; Während in Kopenhagen um Regeln für die Reduzierung der CO2-Emissionen gerungen wird, zeigen 15.000 Menschen bereits, wie sich Energie sparen lässt: Die Nutzer des Energiesparkontos auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a> sparen im Schnitt drei Prozent Energie und CO2-Emissionen gegenüber dem Vorjahr. Das ist doppelt so viel wie beim durchschnittlichen Bundesbürger und beweist: die Klimaschutzziele Deutschlands sind erfüllbar. Ab Januar bekommen Privathaushalte eine weitere Möglichkeit, Energie zu sparen. Dann werden Smart Meter in Neubauten Pflicht. Sie sollen Verbraucher zum Energiesparen motivieren. Das Themenspezial &#8220;Smart gespart&#8221; auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Smart Meter: Einsparungen zwischen fünf und zehn Prozent möglich</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Smart Meter-Zähler machen den Energieverbrauch sichtbar und fördern dadurch den sensiblen Umgang mit Energie. Die neue Technologie soll helfen, das eigene Sparpotenzial auszuschöpfen und CO2-Emissionen zu mindern. Der Energiesparclub erklärt, wie Smart Meter funktionieren und zeigt, wo Schwachpunkte und Vorteile liegen. Fünf bis zehn Prozent Energieeinsparungen seien möglich, schätzen Experten. Eine vierköpfige Familie könnte so jährlich zwischen 50 und 90 Euro sparen. &#8220;Smart Meter selbst sparen aber keine Energie&#8221;, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg. &#8220;Ihr Potenzial entfalten sie erst, wenn Verbraucher über ein zusätzliches Display in der Wohnung oder eine Internetsoftware selbst erkennen, wie viel sie wann verbrauchen&#8221;, so der co2online-Geschäftsführer.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Der Energiesparclub gibt im Themenspezial &#8220;Smart gespart&#8221; Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die innovativen Zähler. Zahlreiche Experten von Verbänden und Institutionen geben ihre Einschätzung zu den Einsparpotenzialen der neuen Technologie ab. In der Aktion &#8220;Sie fragen &#8211; Experten antworten&#8221; beantwortet Energiefachmann Peter Blenkers von der Verbraucherzentrale NRW in den kommenden Wochen zudem die Fragen der Energiesparclub-Nutzer zum Thema.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>8,5 Millionen Tonnen weniger CO2 möglich</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Würden alle Haushalte in Deutschland Smart Meter nutzen und so die prognostizierten zehn Prozent Energie sparen, ließen sich jährlich etwa 8,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Das sind knapp vier Prozent der 230 Millionen Tonnen an Treibhausgasen, die Deutschland im Jahresdurchschnitt mindern muss, will es die Klimaschutzziele bis 2020 erfüllen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Aber das wird noch dauern: Verbraucher, die ihre Energieausgaben kontrollieren und transparent machen wollen, haben bereits heute eine gute Alternative: das kostenlose Energiesparkonto. Es macht den Verbrauch von Heizenergie, Strom und Wasser ebenfalls sichtbar, speichert ihn und wertet ihn aus. Das Konto kontrolliert den Verbrauch, enthüllt Sparpotenziale und berät bei Energiesparmaßnahmen. Mit wenigen Klicks kann jeder auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a> sein kostenloses Energiesparkonto anlegen und sein eigener Energiemanager werden.</strong></span></p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --><span style="color: #333333;"><strong>Ansprechpartner:</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Herr Andreas Braun<br />
Redakteur<br />
Telefon: +49 (30) 7809665-10<br />
Fax: +49 (30) 7809665-0<br />
Zuständigkeitsbereich: Medien<br />
<span id="maillink"><img style="margin: 2px 0pt -3px 1px;" src="http://www.pressebox.de/images/icons/icon_mail2.gif" alt="" width="19" height="19" /> <a rel="nofollow" href="http://www.lifepr.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr212487634c814&amp;boxid=137335">Jetzt eine Nachricht senden</a></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong><a href="http://www.heizungsfinder.de/heizung/energieberater" target="_blank">&#8220;Energieberater&#8221;</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=346688&amp;mode=search" target="_blank">Fotograf: Rainer Sturm by Pixelio</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.lifepr.de/?boxid=137335&amp;hit_ident=PM20091216x7352" target="_blank">Quelle: LivePR</a></strong></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>WWF-Deutschland: Ein Klick fuer Kopenhagen</title>
		<link>http://www.ideenwerk52.de/2009/11/26/wwf-deutschland-ein-klick-fuer-kopenhagen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin - In weniger als zwei Wochen verhandeln und entscheiden Vertreter von 192 Staaten in Kopenhagen auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen über die Zukunft der Erde. Mit der weltweiten Kampagne „Vote Earth!“ sammelt der WWF Stimmen für den Klimaschutz. Auf der Website www.wwf.de/anpacken kann jeder mit einem Mausklick seine Stimme abgeben und damit ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333300;"><strong>Ein Klick für Kopenhagen</strong></span></p>
<p><span style="color: #333300;"><strong>WWF-Kampagne „Vote Earth!“ sammelt zehntausende Stimmen für die Klimakonferenz</strong></span></p>
<div id="attachment_2715" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><span style="color: #333300;"><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/11/260_Vote-Earth_Daniel-Bruel__c__Rosa-Medrk_WWF.jpg"><img class="size-full wp-image-2715" title="260_Vote-Earth_Daniel-Bruel__c__Rosa-Medrk_WWF" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/11/260_Vote-Earth_Daniel-Bruel__c__Rosa-Medrk_WWF.jpg" alt="Prominente Unterstützung: Auch Daniel Brühl gibt seine Stimme dem Klima. © Rosa Merk / WWF" width="260" height="195" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">Prominente Unterstützung: Auch Daniel Brühl gibt seine Stimme dem Klima. © Rosa Merk / WWF</p></div>
<p><span style="color: #333300;"><strong>Berlin &#8211; In weniger als zwei Wochen verhandeln und entscheiden Vertreter von 192 Staaten in Kopenhagen auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen über die Zukunft der Erde. Mit der weltweiten Kampagne „Vote Earth!“ sammelt der WWF Stimmen für den Klimaschutz. Auf der Website www.wwf.de/anpacken kann jeder mit einem Mausklick seine Stimme abgeben und damit ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz setzen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333300;"><strong>„Mit Vote Earth schaffen wir eine weltweite Plattform, auf der sich jeder in Kopenhagen Gehör verschaffen und damit zum Erfolg der Verhandlungen beitragen kann“, erklärt WWF-Geschäftsführer Eberhard Brandes. Erste prominente Unterstützer für die „Vote Earth“-Kampagne sind die beiden Schauspieler Julia Jentsch und Daniel Brühl. „Ich gebe meine Stimme dem Klimaschutz und damit dem Erhalt der Erde, unserer Heimat. Wie können wir erwarten so weiter zu leben ohne das zu schützen, was uns ernährt in jeder Hinsicht. Es geht um unseren Lebensraum“, erklärt Julia Jentsch. Auch Daniel Brühl gibt seine Stimme für die Erde: „Wir müssen den Klimaschutz endlich anpacken, um uns später nicht vorwerfen lassen zu müssen, dass wir im entscheidenden Moment nicht gehandelt haben. Nur so können unser Planet und damit auch wir Menschen überleben!“</strong></span></p>
<p><span style="color: #333300;"><strong>Die deutschen Stimmen werden zusammen mit denen aus aller Welt auf der Klimakonferenz in Kopenhagen den Delegierten übergeben, die einen Nachfolgevertrag für das Kyoto-Abkommen beschließen sollen. „Vote Earth“ wird unter anderem über soziale Internetdienste wie Facebook und Twitter verbreitet. Jede Stimme ist auf einer Google Map zu sehen. „Vote Earth“ ist eine Folgekampagne der „Earth Hour“, an der sich im März 2009 mehrere hundert Millionen Menschen beteiligten. Sie alle schalteten gleichzeitig ihre Lichter aus und machten Earth Hour damit zur größten Aktion für das Weltklima aller Zeiten. Am 16. Dezember, wenn die Staatschefs aus aller Welt in Kopenhagen eintreffen, werden dort von 19 bis 20 Uhr alle Lichter ausgehen und die „Vote Earth“ Stimmen an die Politiker überreic</strong></span></p>
<p><span style="color: #333300;"><strong>via<a href="http://www.wwf.de/presse/details/news/ein_klick_fuer_kopenhagen/">WWF-Deutschland: Ein Klick für Kopenhagen</a>.</strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WWF-Deutschland: Noch 100 Tage bis zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen</title>
		<link>http://www.ideenwerk52.de/2009/08/30/wwf-deutschland-noch-100-tage-bis-zur-un-klimakonferenz-in-kopenhagen/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 11:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[UN-Klimakonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlungszeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch 100 Tage, dann werden in Kopenhagen 192 Staaten zusammentreffen, um auf der UN-Klimakonferenz ein Nachfolgeabkommen für das Kioto-Protokoll zu verhandeln. Kopenhagen könnte ein Schlüsselmoment der Geschichte werden und die Welt vor den katastrophalen Folgen des Klimawandels bewahren. Aber 100 Tage vor dem Treffen sind die Verhandlungen noch nicht richtig in Schwung gekommen....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #003366;"><strong>Noch 100 Tage, dann werden in Kopenhagen 192 Staaten zusammentreffen, um auf der UN-Klimakonferenz ein Nachfolgeabkommen für das Kioto-Protokoll zu verhandeln. Kopenhagen könnte ein Schlüsselmoment der Geschichte werden und die Welt vor den </strong></span></p>
<div id="attachment_2219" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><span style="color: #003366;"><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/08/260-100-Tage-Kopenhagen.jpg"><img class="size-full wp-image-2219" title="260-100-Tage-Kopenhagen" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/08/260-100-Tage-Kopenhagen.jpg" alt="© WWF" width="260" height="195" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">© WWF</p></div>
<p><span style="color: #003366;"><strong>katastrophalen Folgen des Klimawandels bewahren. Aber 100 Tage vor dem Treffen sind die Verhandlungen noch nicht richtig in Schwung gekommen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>„Die wertvolle Verhandlungszeit verstreicht ungenutzt und die zentralen Fragen werden immer weiter nach hinten geschoben“, erklärt Regine Günther, Leiterin Klimapolitik des WWF. Dabei bleiben den Delegierten bis zum Start der Konferenz am 7. Dezember nur noch 15 angesetzte Verhandlungstage. „In dieser kurzen Zeit muss aus 170 Seiten Verhandlungstext ein konsensfähiger, fairer Entwurf für Kopenhagen entstehen“, so Günther weiter. „Das ist sehr knapp.“ Von der Einigung über klare Reduktionsziele der Industrieländer, über die Finanzierung für die Schwellen- und Entwicklungsländer bis hin zu den Fragen des Technologietransfers sei noch alles offen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Die Aufmerksamkeit richtet sich jetzt auf die wichtigen politischen Treffen im September vor der UN-Klimakonferenz. „Der Klimawandel ist nicht nur ein umweltpolitisches Thema, sondern betrifft gleichermaßen sehr elementar Wirtschafts-, Entwicklungs- und Sicherheitspolitik“, so Günther.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Wichtige politische Treffen im September und ihre Relevanz für Kopenhagen aus WWF-Sicht:</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Major Econominies Forum (MEF) in Washington am 17. und 18. September: Die Minister müssen klare Maßnahmen vorlegen, wie sie das in L´Aquila anerkannte Ziel, die globale Erderwärmung auf maximal 2 Grad Celsius über vorindustriellen Werten zu begrenzen, erreichen wollen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>UN-Gipfel in New York am 22. September: Die mehr als 100 teilnehmenden Regierungschefs müssen ein faires, ambitioniertes und bindendes Klima-Abkommen für Kopenhagen unterstützen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>G20-Gipfel in Pittsburgh am 24. und 25. September: Die Finanzminister müssen finanzielle Zusagen zur Unterstützung einer klimafreundlichen Wirtschaft in Entwicklungs- und Schwellenländer machen. Nach Ansicht des WWF sind Zusagen in Höhe von 115 Mrd. Euro pro Jahr notwendig.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>UNFCCC-Treffen in Bangkok vom 28. September bis 9. Oktober: Die Delegierten müssen den Verhandlungstext mindestens um die Hälfte kürzen und einen klaren Entwurf erarbeiten, der in Kopenhagen umgesetzt werden kann.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>via <a href="http://www.wwf.de/presse/details/news/noch_100_tage_bis_zur_un_klimakonferenz_in_kopenhagen/">WWF-Deutschland: Noch 100 Tage bis zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen</a>.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><!--subscribe2-->[email_link]</strong></span></p>
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