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	<title>IdeenWerk 52 &#187; Januar</title>
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		<title>Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 22:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Türgucker (Aktuelles)]]></category>
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		<description><![CDATA[Smart Meter: Einsparungen zwischen fünf und zehn Prozent möglich

Smart Meter-Zähler machen den Energieverbrauch sichtbar und fördern dadurch den sensiblen Umgang mit Energie. Die neue Technologie soll helfen, das eigene Sparpotenzial auszuschöpfen und CO2-Emissionen zu mindern. Der Energiesparclub erklärt, wie Smart Meter funktionieren und zeigt, wo Schwachpunkte und Vorteile liegen. Fünf bis zehn Prozent Energieeinsparungen seien möglich, schätzen Experten. Eine vierköpfige Familie könnte so jährlich zwischen 50 und 90 Euro sparen. "Smart Meter selbst sparen aber keine Energie", sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg. "Ihr Potenzial entfalten sie erst, wenn Verbraucher über ein zusätzliches Display in der Wohnung oder eine Internetsoftware selbst erkennen, wie viel sie wann verbrauchen", so der co2online-Geschäftsführer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>
<div id="attachment_2885" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2885" title="346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="by_Rainer-Sturm_pixelio.de" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">by_Rainer-Sturm_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Kontoinhaber sparen doppelt so viel wie Bundesbürger / Neue Option für Energiesparer ab Januar: Smart Meter</strong></span></h3>
<p><!-- RSPEAK_STOP --></p>
<div style="padding: 38px 0pt 10px 20px; width: 150px; float: right; text-align: center;"><span style="color: #333333;"><strong><img style="margin: 10px 0pt;" title="co2online gGmbH Gemeinnützige Beratungsgesellschaft" src="http://www.lifepr.de/uploads/images/co2online-ggmbh-gemeinnuetzige-beratungsgesellschaft.jpg" border="0" alt="Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele" /><br />
Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele</strong></span></div>
<p><!-- RSPEAK_START --></p>
<p style="margin-top: 15px;"><span style="color: #333333;"><strong> (lifepr) Berlin, 15.12.2009 &#8211; Während in Kopenhagen um Regeln für die Reduzierung der CO2-Emissionen gerungen wird, zeigen 15.000 Menschen bereits, wie sich Energie sparen lässt: Die Nutzer des Energiesparkontos auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a> sparen im Schnitt drei Prozent Energie und CO2-Emissionen gegenüber dem Vorjahr. Das ist doppelt so viel wie beim durchschnittlichen Bundesbürger und beweist: die Klimaschutzziele Deutschlands sind erfüllbar. Ab Januar bekommen Privathaushalte eine weitere Möglichkeit, Energie zu sparen. Dann werden Smart Meter in Neubauten Pflicht. Sie sollen Verbraucher zum Energiesparen motivieren. Das Themenspezial &#8220;Smart gespart&#8221; auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Smart Meter: Einsparungen zwischen fünf und zehn Prozent möglich</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Smart Meter-Zähler machen den Energieverbrauch sichtbar und fördern dadurch den sensiblen Umgang mit Energie. Die neue Technologie soll helfen, das eigene Sparpotenzial auszuschöpfen und CO2-Emissionen zu mindern. Der Energiesparclub erklärt, wie Smart Meter funktionieren und zeigt, wo Schwachpunkte und Vorteile liegen. Fünf bis zehn Prozent Energieeinsparungen seien möglich, schätzen Experten. Eine vierköpfige Familie könnte so jährlich zwischen 50 und 90 Euro sparen. &#8220;Smart Meter selbst sparen aber keine Energie&#8221;, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg. &#8220;Ihr Potenzial entfalten sie erst, wenn Verbraucher über ein zusätzliches Display in der Wohnung oder eine Internetsoftware selbst erkennen, wie viel sie wann verbrauchen&#8221;, so der co2online-Geschäftsführer.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Der Energiesparclub gibt im Themenspezial &#8220;Smart gespart&#8221; Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die innovativen Zähler. Zahlreiche Experten von Verbänden und Institutionen geben ihre Einschätzung zu den Einsparpotenzialen der neuen Technologie ab. In der Aktion &#8220;Sie fragen &#8211; Experten antworten&#8221; beantwortet Energiefachmann Peter Blenkers von der Verbraucherzentrale NRW in den kommenden Wochen zudem die Fragen der Energiesparclub-Nutzer zum Thema.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>8,5 Millionen Tonnen weniger CO2 möglich</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Würden alle Haushalte in Deutschland Smart Meter nutzen und so die prognostizierten zehn Prozent Energie sparen, ließen sich jährlich etwa 8,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Das sind knapp vier Prozent der 230 Millionen Tonnen an Treibhausgasen, die Deutschland im Jahresdurchschnitt mindern muss, will es die Klimaschutzziele bis 2020 erfüllen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Aber das wird noch dauern: Verbraucher, die ihre Energieausgaben kontrollieren und transparent machen wollen, haben bereits heute eine gute Alternative: das kostenlose Energiesparkonto. Es macht den Verbrauch von Heizenergie, Strom und Wasser ebenfalls sichtbar, speichert ihn und wertet ihn aus. Das Konto kontrolliert den Verbrauch, enthüllt Sparpotenziale und berät bei Energiesparmaßnahmen. Mit wenigen Klicks kann jeder auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a> sein kostenloses Energiesparkonto anlegen und sein eigener Energiemanager werden.</strong></span></p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --><span style="color: #333333;"><strong>Ansprechpartner:</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Herr Andreas Braun<br />
Redakteur<br />
Telefon: +49 (30) 7809665-10<br />
Fax: +49 (30) 7809665-0<br />
Zuständigkeitsbereich: Medien<br />
<span id="maillink"><img style="margin: 2px 0pt -3px 1px;" src="http://www.pressebox.de/images/icons/icon_mail2.gif" alt="" width="19" height="19" /> <a rel="nofollow" href="http://www.lifepr.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr212487634c814&amp;boxid=137335">Jetzt eine Nachricht senden</a></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong><a href="http://www.heizungsfinder.de/heizung/energieberater" target="_blank">&#8220;Energieberater&#8221;</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=346688&amp;mode=search" target="_blank">Fotograf: Rainer Sturm by Pixelio</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.lifepr.de/?boxid=137335&amp;hit_ident=PM20091216x7352" target="_blank">Quelle: LivePR</a></strong></span></p>
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		<title>Statistisches Bundesamt &#124; 11% weniger Tote auf deutschen Straßen im ersten Halbjahr 2009</title>
		<link>http://www.ideenwerk52.de/2009/08/22/statistisches-bundesamt-11-weniger-tote-auf-deutschen-strasen-im-ersten-halbjahr-2009/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 20:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitraum]]></category>

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		<description><![CDATA[11% weniger Tote auf deutschen Straßen im ersten Halbjahr 2009

WIESBADEN - Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden nach vorläufigen Ergebnissen im ersten Halbjahr 2009 in Deutschland 1955 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet; das waren 245 Personen oder 11% weniger als im ent-sprechenden Zeitraum des Vorjahres. Mit diesem erneut deutlichen Rückgang setzt sich die günstige Entwicklung bei der Zahl der Verkehrstoten bisher auch in diesem Jahr fort.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333399;"><strong>1</strong></span><span style="color: #003366;"><strong><span style="color: #333399;">1% </span>weniger Tote auf deutschen Straßen im ersten Halbjahr 2009</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>WIESBADEN &#8211; Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden nach vorläufigen </strong></span></p>
<div id="attachment_2167" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><span style="color: #003366;"><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/08/402949_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de.jpg"><img class="size-medium wp-image-2167" title="402949_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/08/402949_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de-300x201.jpg" alt="by_Rainer-Sturm_pixelio.de" width="300" height="201" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">by_Rainer-Sturm_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Ergebnissen im ersten Halbjahr 2009 in Deutschland 1955 Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr getötet; das waren 245 Personen oder 11% weniger als im ent-sprechenden Zeitraum des Vorjahres. Mit diesem erneut deutlichen Rückgang setzt sich die günstige Entwicklung bei der Zahl der Verkehrstoten bisher auch in diesem Jahr fort.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Ebenfalls abgenommen hat im Zeitraum von Januar bis Juni 2009 gegenüber dem ersten Halbjahr 2008 die Zahl der Personen, die bei Straßenverkehrsunfällen schwer- oder leichtverletzt wurden, nämlich um 6,5% auf rund 184 600. Insgesamt musste die Polizei in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 1,1 Millionen Straßenverkehrsunfälle aufnehmen, 0,4% weniger als von Januar bis Juni 2008. Während die Zahl der Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen, um 7,0% auf rund 144 000 abgenommen hat, stieg die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden leicht um 0,7% auf 965 300.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Betrachtet man die Entwicklung in den Bundesländern, dann ist die Zahl der Verkehrstoten in den ersten sechs Monaten 2009 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 nur in Mecklenburg-Vorpommern (+ 31% oder 18 Personen), im Saarland (+ 21% oder 4 Personen) und in Berlin (+ 13% oder 3 Personen) gestiegen, in allen anderen Bundesländern hat sie abgenommen. Prozentual starke Abnahmen bei der Zahl der Unfalltoten waren insbesondere in Bremen (- 56% oder 5 Personen), in Niedersachsen (- 23% oder 70 Personen) und in Sachsen (- 22% oder 25 Personen) zu verzeichnen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Bezogen auf eine Million Einwohner starben im ersten Halbjahr 2009 im Bundesdurchschnitt 24 Straßenverkehrsteilnehmer. Weit über diesem Durchschnitt lagen die Werte in Mecklenburg-Vorpommern mit 46 und in Brandenburg mit 42.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Für den Zeitraum Januar bis Mai 2009 liegen schon tiefer gegliederte Ergebnisse vor. Diese zeigen, dass in den ersten fünf Monaten dieses Jahres vor allem wesentlich weniger Kinder im Alter von unter 15 Jahren im Straßenverkehr ums Leben kamen. Von Januar bis Mai 2009 wurden 29 getötete Kinder gezählt, das waren 22 Kinder oder 43% weniger als im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Im Monat Juni 2009 erfasste die Polizei in Deutschland rund 189 300 Straßenverkehrsunfälle, dies bedeutet eine Abnahme um 1,0% gegenüber Juni 2008. Bei 28 700 Unfällen mit Personenschaden (- 11%) kamen 377 Menschen ums Leben, 52 Personen weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Zahl der Verletzten ist um 8,9% auf 36 500 zurückgegangen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Weitere Auskünfte gibt:</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Ingeborg Vorndran,</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Telefon: (0611) 75-4547,</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>E-Mail: <a href="mailto:verkehrsunfaelle@destatis.de" target="_blank">verkehrsunfaelle@destatis.de</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Herausgeber: (c) Statistisches Bundesamt, Pressestelle Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Telefon: +49 (0) 611 / 75 &#8211; 34 44, Telefax: +49 (0) 611 / 75 &#8211; 39 76  <a href="http://www.destatis.de" target="_blank">http://www.destatis.de</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><a href="mailto:presse@destatis.de" target="_blank">mailto: presse@destatis.de</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Wiesbaden &#8211; Veröffentlicht von pressrelations</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Link zur Pressemitteilung: <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=379459" target="_blank">http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=379459</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>via <a href="http://presseservice.pressrelations.de/standard/result_main.cfm?r=379459&amp;sid=&amp;aktion=jour_pm">Statistisches Bundesamt | 11% weniger Tote auf deutschen Straßen im ersten Halbjahr 2009 | Pressemitteilung | Pressemeldung</a>.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>http://www.pixelio.de/details.php?image_id=402949&amp;mode=search</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><!--subscribe2-->[email_link]</strong></span></p>
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