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	<title>IdeenWerk 52 &#187; Experten</title>
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		<title>Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 22:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Türgucker (Aktuelles)]]></category>
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		<description><![CDATA[Smart Meter: Einsparungen zwischen fünf und zehn Prozent möglich

Smart Meter-Zähler machen den Energieverbrauch sichtbar und fördern dadurch den sensiblen Umgang mit Energie. Die neue Technologie soll helfen, das eigene Sparpotenzial auszuschöpfen und CO2-Emissionen zu mindern. Der Energiesparclub erklärt, wie Smart Meter funktionieren und zeigt, wo Schwachpunkte und Vorteile liegen. Fünf bis zehn Prozent Energieeinsparungen seien möglich, schätzen Experten. Eine vierköpfige Familie könnte so jährlich zwischen 50 und 90 Euro sparen. "Smart Meter selbst sparen aber keine Energie", sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg. "Ihr Potenzial entfalten sie erst, wenn Verbraucher über ein zusätzliches Display in der Wohnung oder eine Internetsoftware selbst erkennen, wie viel sie wann verbrauchen", so der co2online-Geschäftsführer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>
<div id="attachment_2885" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2885" title="346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="by_Rainer-Sturm_pixelio.de" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">by_Rainer-Sturm_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Kontoinhaber sparen doppelt so viel wie Bundesbürger / Neue Option für Energiesparer ab Januar: Smart Meter</strong></span></h3>
<p><!-- RSPEAK_STOP --></p>
<div style="padding: 38px 0pt 10px 20px; width: 150px; float: right; text-align: center;"><span style="color: #333333;"><strong><img style="margin: 10px 0pt;" title="co2online gGmbH Gemeinnützige Beratungsgesellschaft" src="http://www.lifepr.de/uploads/images/co2online-ggmbh-gemeinnuetzige-beratungsgesellschaft.jpg" border="0" alt="Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele" /><br />
Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele</strong></span></div>
<p><!-- RSPEAK_START --></p>
<p style="margin-top: 15px;"><span style="color: #333333;"><strong> (lifepr) Berlin, 15.12.2009 &#8211; Während in Kopenhagen um Regeln für die Reduzierung der CO2-Emissionen gerungen wird, zeigen 15.000 Menschen bereits, wie sich Energie sparen lässt: Die Nutzer des Energiesparkontos auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a> sparen im Schnitt drei Prozent Energie und CO2-Emissionen gegenüber dem Vorjahr. Das ist doppelt so viel wie beim durchschnittlichen Bundesbürger und beweist: die Klimaschutzziele Deutschlands sind erfüllbar. Ab Januar bekommen Privathaushalte eine weitere Möglichkeit, Energie zu sparen. Dann werden Smart Meter in Neubauten Pflicht. Sie sollen Verbraucher zum Energiesparen motivieren. Das Themenspezial &#8220;Smart gespart&#8221; auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Smart Meter: Einsparungen zwischen fünf und zehn Prozent möglich</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Smart Meter-Zähler machen den Energieverbrauch sichtbar und fördern dadurch den sensiblen Umgang mit Energie. Die neue Technologie soll helfen, das eigene Sparpotenzial auszuschöpfen und CO2-Emissionen zu mindern. Der Energiesparclub erklärt, wie Smart Meter funktionieren und zeigt, wo Schwachpunkte und Vorteile liegen. Fünf bis zehn Prozent Energieeinsparungen seien möglich, schätzen Experten. Eine vierköpfige Familie könnte so jährlich zwischen 50 und 90 Euro sparen. &#8220;Smart Meter selbst sparen aber keine Energie&#8221;, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg. &#8220;Ihr Potenzial entfalten sie erst, wenn Verbraucher über ein zusätzliches Display in der Wohnung oder eine Internetsoftware selbst erkennen, wie viel sie wann verbrauchen&#8221;, so der co2online-Geschäftsführer.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Der Energiesparclub gibt im Themenspezial &#8220;Smart gespart&#8221; Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die innovativen Zähler. Zahlreiche Experten von Verbänden und Institutionen geben ihre Einschätzung zu den Einsparpotenzialen der neuen Technologie ab. In der Aktion &#8220;Sie fragen &#8211; Experten antworten&#8221; beantwortet Energiefachmann Peter Blenkers von der Verbraucherzentrale NRW in den kommenden Wochen zudem die Fragen der Energiesparclub-Nutzer zum Thema.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>8,5 Millionen Tonnen weniger CO2 möglich</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Würden alle Haushalte in Deutschland Smart Meter nutzen und so die prognostizierten zehn Prozent Energie sparen, ließen sich jährlich etwa 8,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Das sind knapp vier Prozent der 230 Millionen Tonnen an Treibhausgasen, die Deutschland im Jahresdurchschnitt mindern muss, will es die Klimaschutzziele bis 2020 erfüllen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Aber das wird noch dauern: Verbraucher, die ihre Energieausgaben kontrollieren und transparent machen wollen, haben bereits heute eine gute Alternative: das kostenlose Energiesparkonto. Es macht den Verbrauch von Heizenergie, Strom und Wasser ebenfalls sichtbar, speichert ihn und wertet ihn aus. Das Konto kontrolliert den Verbrauch, enthüllt Sparpotenziale und berät bei Energiesparmaßnahmen. Mit wenigen Klicks kann jeder auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a> sein kostenloses Energiesparkonto anlegen und sein eigener Energiemanager werden.</strong></span></p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --><span style="color: #333333;"><strong>Ansprechpartner:</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Herr Andreas Braun<br />
Redakteur<br />
Telefon: +49 (30) 7809665-10<br />
Fax: +49 (30) 7809665-0<br />
Zuständigkeitsbereich: Medien<br />
<span id="maillink"><img style="margin: 2px 0pt -3px 1px;" src="http://www.pressebox.de/images/icons/icon_mail2.gif" alt="" width="19" height="19" /> <a rel="nofollow" href="http://www.lifepr.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr212487634c814&amp;boxid=137335">Jetzt eine Nachricht senden</a></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong><a href="http://www.heizungsfinder.de/heizung/energieberater" target="_blank">&#8220;Energieberater&#8221;</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=346688&amp;mode=search" target="_blank">Fotograf: Rainer Sturm by Pixelio</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.lifepr.de/?boxid=137335&amp;hit_ident=PM20091216x7352" target="_blank">Quelle: LivePR</a></strong></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Steuergelder verschwendet werden</title>
		<link>http://www.ideenwerk52.de/2009/11/22/wie-steuergelder-verschwendet-werden/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(lifepr) Bad Windsheim, 22.10.2009 - Immer wieder neue kabarettreife Geschichten liefert das Schwarzbuch über die öffentliche Verschwendung von Steuergeldern, das der Bund der Steuerzahler jährlich veröffentlicht. In der aktuellen Ausgabe finden sich 128 Fälle, darunter auch Beispiele aus dem Verkehrsbereich. Der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) hat die folgenden Fälle herausgepickt:

Die Steuerwächter staunten nicht schlecht, dass beim Ausbau der Staatsstraße 2379 zwischen Ottmaring und Bachern im Landkreis Aichach (Bayern) eine erst im April 2009 eingebaute Asphalttragschicht über eine Strecke von 700 Metern wieder abgetragen wurde. Bei ersten Testfahrten stellte sich nämlich heraus, dass beim Überholen ein entgegenkommendes Fahrzeug nicht oder zu spät erkennbar ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333;"><strong>(lifepr) Bad Windsheim, 22.10.2009 &#8211; Immer wieder neue kabarettreife Geschichten liefert das Schwarzbuch über die öffentliche Verschwendung von Steuergeldern, das der Bund der Steuerzahler jährlich veröffentlicht. In der aktuellen Ausgabe finden sich 128 Fälle, darunter </strong></span></p>
<div id="attachment_2682" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/11/418152_R_K_B_by_Leif-Lücht_pixelio.de.jpg"><img class="size-medium wp-image-2682" title="418152_R_K_B_by_Leif-Lücht_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/11/418152_R_K_B_by_Leif-Lücht_pixelio.de-300x225.jpg" alt="by_Leif-Lücht_pixelio.de" width="300" height="225" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">by_Leif-Lücht_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #333333;"><strong>auch Beispiele aus dem Verkehrsbereich. Der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) hat die folgenden Fälle herausgepickt:</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Die Steuerwächter staunten nicht schlecht, dass beim Ausbau der Staatsstraße 2379 zwischen Ottmaring und Bachern im Landkreis Aichach (Bayern) eine erst im April 2009 eingebaute Asphalttragschicht über eine Strecke von 700 Metern wieder abgetragen wurde. Bei ersten Testfahrten stellte sich nämlich heraus, dass beim Überholen ein entgegenkommendes Fahrzeug nicht oder zu spät erkennbar ist. Also wurde die Fahrbahnführung entschärft und der Streckenabschnitt anschließend mit einer neuen Tragschicht versehen. Der Mehraufwand zur Behebung dieses Planungsfehlers kostete rund 100.000 Euro.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Ein anderer gravierende Planungsfehler passierte in Grünhain-Beierfeld. Die Stadt im sächsischen Erzgebirge baute für 78.000 Euro einen drei Meter breiten Fußweg nach Bernsbach.Nach nur 200 Metern endet der Weg jedoch im Nirgendwo. Der Grund: Die Nachbargemeinde sah überhaupt keine Notwendigkeit für einen Verbindungsweg. Offene Grundstücksfragen und eine Einigung mit der Nachbargemeinde wurden vor dem Bau überhaupt nicht geklärt.Um den Naturschutz und die lieben Viecherl ging es bei einer Baumaßnahme in Rostock. Dort wollte man Fröschen, Kröten, Molchen und anderen Amphibien eine eigene Flaniermeile anbieten. Also baute Rostock für die wanderungsaktiven Tiere auf dem Parkplatz Wilhelmshöhe für mehr als 100.000 Euro eine rund 100 Meter lange Bummelstrecke und einen eigenen schicken Zaun dazu. Zu diesem Zweck musste die große Fläche mit Zufahrten und Wendemöglichkeiten aufwändig neu angelegt werden. Eine von Experten vorgeschlagene, viel kostengünstigere Variante mit einem kleinen Tunnel quer unter dem Platz kam aus Sicht der örtlichen Planer jedoch nicht in Frage. Die Luft wäre darin für die Kröten zu schlecht, lautet die überraschende Erklärung.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Schlau gingen die Stadtväter von Herford in Westfalen bei der Finanzierung einer Fußgängerund Radfahrer-Brücke für 900.000 Euro vor. Sie bauten den Überweg viel größer als notwendig.Selbst Kleintransporter könnten die für den motorisierten Straßenverkehr gesperrte Brücke passieren. Hätte Herford aber eine kleinere und kostengünstigere Variante gewählt, wären Zuschüsse vom Land ausgeblieben, begründete die Stadt die sachfremde Überdimension. Also entschied man sich lieber auf Kosten der Steuerzahler für die teuere Variante &#8211; frei nach dem Motto: Wir haben es ja! ARCD</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Ansprechpartner:</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Frau Silvia Schöniger</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>ARCD-Pressestelle</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Telefon: +49 (9841) 409-182</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Fax: +49 (9841) 409-190</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><span id="maillink"><img style="margin: 2px 0pt -3px 1px;" src="http://www.pressebox.de/images/icons/icon_mail2.gif" alt="" width="19" height="19" /> <a rel="nofollow" href="http://www.lifepr.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr197162fbd46e5&amp;boxid=128313">Jetzt eine Nachricht senden</a></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>via<a href="http://www.lifepr.de/?boxid=128313&amp;hit_ident=PM20091023x7352">Wie Steuergelder verschwendet werden</a>.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=418152&amp;mode=search" target="_blank">Quelle: Leif Lücht by Pixelio</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=418152&amp;mode=search" target="_blank"></a></strong></span></p>
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		<title>Studenten werden tiefer in die Tasche greifen muessen</title>
		<link>http://www.ideenwerk52.de/2009/10/18/studenten-werden-tiefer-in-die-tasche-greifen-muessen/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Türgucker (Aktuelles)]]></category>
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		<description><![CDATA[Krise erreicht gesetzliche Krankenkassen

(lifepr) Leipzig, 15.10.2009 - Die Wirtschaftskrise hat ihr nächstes Opfer gefunden: die gesetzlichen Krankenkassen. Laut Prognosen von Experten werden ihnen 2010 etwa 7,45 Milliarden Euro fehlen. Wie das Internetportal www.private-krankenversicherung.de berichtet, sollen nun möglicherweise auch erhöhte Studentenbeiträge dabei helfen, das Finanzloch zu stopfen.

Nach Ablauf der Familienversicherung müssen Studenten (www.private-krankenversicherung.de/...) derzeit 53,40 Euro für ihre Krankenversicherung bezahlen. Dieser Beitrag könnte jedoch bald ansteigen. Aufgrund der angegriffenen Staatskasse kämpfen die Krankenversicherungen nun mit einem riesigen Finanzloch, das es zu stopfen gilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333;"><strong>Krise erreicht gesetzliche Krankenkassen</strong></span></p>
<div id="attachment_2511" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/10/70539_R_K_B_by_Harry-Hautumm_pixelio.de.jpg"><img class="size-medium wp-image-2511" title="70539_R_K_B_by_Harry-Hautumm_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/10/70539_R_K_B_by_Harry-Hautumm_pixelio.de-300x200.jpg" alt="by_Harry-Hautumm_pixelio.de" width="300" height="200" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">by_Harry-Hautumm_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #333333;"><strong>(lifepr) Leipzig, 15.10.2009 &#8211; Die Wirtschaftskrise hat ihr nächstes Opfer gefunden: die gesetzlichen Krankenkassen. Laut Prognosen von Experten werden ihnen 2010 etwa 7,45 Milliarden Euro fehlen. Wie das Internetportal www.private-krankenversicherung.de berichtet, sollen nun möglicherweise auch erhöhte Studentenbeiträge dabei helfen, das Finanzloch zu stopfen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Nach Ablauf der Familienversicherung müssen Studenten (<a href="http://www.private-krankenversicherung.de/" target="_blank">www.private-krankenversicherung.de/</a>&#8230;) derzeit 53,40 Euro für ihre Krankenversicherung bezahlen. Dieser Beitrag könnte jedoch bald ansteigen. Aufgrund der angegriffenen Staatskasse kämpfen die Krankenversicherungen nun mit einem riesigen Finanzloch, das es zu stopfen gilt. Noch ist nicht klar, wie genau dies geschehen soll. Zu den Überlegungen der Fachmänner gehören Kürzungen der Leistungen sowie Zusatzbeiträge und eine Erhöhung des Beitragsatzes. Weiterhin wird eine Senkung der Einnahmen der Pharmaindustrie, Ärzte und Krankenhäuser angestrebt. Im Gegenzug sollen die Ausgaben für Arzneimittel und Ärztegehälter in Zukunft steigen. So sollen Medikamente zukünftig circa 5 Prozent pro Jahr teurer werden.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Doch mit Sparen allein, ist das Defizit nicht zu überwinden. Notwendig wäre ebenfalls eine helfende staatliche Hand. Allerdings ist eine solche Unterstützung durch Steuergelder höchst unwahrscheinlich. Einer Information (www.private-krankenversicherung.de/&#8230;) der FAZ zufolge ist eher von Beitragserhöhungen die Rede &#8211; monatliche 37 Euro seien dabei im Gespräch. Nach oben werden dabei vorerst wohl keine Grenzen gesetzt.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Weitere Informationen:</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://news.private-krankenversicherung.de/" target="_blank">http://news.private-krankenversicherung.de/</a>&#8230;</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Ansprechpartner:</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Frau Lisa Neumann</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Unister Media GmbH</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Telefon: +49 (341) 49288-240</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Fax: +49 (341) 49288-59</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.lifepr.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr195416b21d38f&amp;boxid=127330" target="_blank">Jetzt eine Nachricht senden:</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>via<a href="http://www.lifepr.de/?boxid=127330&amp;hit_ident=PM20091016x7352">Studenten werden tiefer in die Tasche greifen müssen</a>.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=70539&amp;mode=search" target="_blank">Fotograf: Harry Hautumm by Pixelio</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><!--subscribe2-->[email_link]</strong></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum deutsche Experten nach Kalifornien auswandern :: HelloArticle.com</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 13:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Astrid Senior]]></category>
		<category><![CDATA[auswandern]]></category>
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		<category><![CDATA[wichtigsten]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wenn man hart arbeitet, wird man dafür auch belohnt"
Rund 5000 Deutsche leben und arbeiten in der Hochtechnologie-Branche im Silicon Valley. 5000 Menschen mit Wagemut, Bildung, Kreativität und Fleiß, die in Deutschland fehlen.
Astrid Senior, Exildeutsche in Kalifornien und Inhaberin einer Marketing -und PR-Agentur, führte ein Gespräch mit Karsten Weidemann, Programmdirektor für Digital Media und Entertainment bei IDC, San Francisco Bay Area.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #cc2800;"><strong>„Wenn man hart arbeitet, wird man dafür auch belohnt&#8221;</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Rund 5000 Deutsche leben und arbeiten in der Hochtechnologie-Branche im Silicon Valley. 5000 Menschen mit Wagemut, Bildung, Kreativität und Fleiß, die in Deutschland fehlen.</strong></span></p>
<div id="attachment_1491" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><span style="color: #cc2800;"><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/06/372425_R_K_by_yogilino_pixelio.de.jpg"><img class="size-medium wp-image-1491" title="372425_R_K_by_yogilino_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/06/372425_R_K_by_yogilino_pixelio.de-300x224.jpg" alt="by_yogilino_pixelio.de" width="300" height="224" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">by_yogilino_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Astrid Senior, Exildeutsche in Kalifornien und Inhaberin einer Marketing -und PR-Agentur, führte ein Gespräch mit Karsten Weidemann, Programmdirektor für Digital Media und Entertainment bei IDC, San Francisco Bay Area.</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Er nennt die acht wichtigsten Gründe, warum Hightech-Angestellte nach Kalifornien gehen. „Diese Liste ist gleichzeitig eine Liste der Dinge, die Wirtschaftslenker und Politiker in Deutschland besser machen können&#8221;, so Astrid Senior. Neben Karsten Weidemann werden noch weitere Stimmen von Auswanderern zitiert.</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Auszüge aus dem Interview:</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Abwanderung der Deutschen nach Silicon Valley. Warum?</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>1. „Ich mag die Lebenseinstellung der Amerikaner: positiv, aufgeschlossen, hemdsärmlig.&#8221;</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Viele Deutsche atmen erst mal durch, wenn Sie sich in Kalifornien angesiedelt haben: Nach einem Leben in Deutschland, dem Land der Bedenkenträger und introspektiven Grübler, finden sie nun mit den Amerikanern einen Menschenschlag, der positiv eingestellt ist, nach vorne schaut und zupackt.</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Thomas Neubert, Gründer und Chef der Unternehmensberatung Global Business Communications, spricht vielen Ex-Patriots (Expats) aus der Seele: „Man schaut nach dem Positiven, nicht nach dem Negativen.&#8221; Heike Bartlett von der Personalberatung Korn/Ferry International sagt: „Die Amerikaner freuen sich auf die Zukunft, in Deutschland wird erst einmal alles (Neue) argwöhnisch begutachtet.&#8221; Die einhellige Meinung der Überseedeutschen: Tritt eine Schwierigkeit auf, verfallen die Amerikaner nicht dem Schwermut, sondern fragen „Was können wir machen?&#8221;</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Diese Einstellung macht nicht nur das Leben angenehmer, sie hilft auch, die Hightech-Branche voran zu bringen. Über 200 Jahre nach der Gründung der Vereinigten Staaten ist der Pioniergeist der Amerikaner quicklebendig: Unverdrossen sucht der Amerikaner das Neue, die Chance, die nächste Grenze, die er überschreiten kann. Allem neuen gegenüber ist er aufgeschlossen. Jedes neue Produkt stößt erst einmal auf Begeisterung, jeder neue Einfall bekommt seine Chance.</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Und so resümieren die meisten Überseedeutschen ihre Erfahrungen hier wie folgt: Europa kann von Amerika lernen, wie es seine Wirtschaft wieder beleben kann. Und Amerika kann von Europa lernen, wie ein Mehr an staatlicher Ordnung für eine vernünftige öffentliche Infrastruktur sorgen kann und für sozialen Ausgleich.</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Das gesamte Interview finden Sie unter „Pressenews&#8221; bei: <a href="http://www.redshoe-dogs.com" target="_blank">www.redshoe-dogs.com</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>True Virtual Communications (<a href="http://www.truevirtualcommunications.com" target="_blank">www.truevirtualcommunications.com</a>) ist eine Full-Service-Agentur für kreative, pragmatische und bezahlbare Public Relations, Kommunikations- und Geschäftsmanagement. TVC ist ansässig im Silicon Valley und bietet Unternehmen die einzigartige Möglichkeit, ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und ihr Image in den Vereinigten Staaten zu erhöhen. Die beiden Inhaberinnen, Astrid Senior und Karen Lippe bieten zusammen über 40 Jahre Erfahrung im internationalen Geschäftsleben. Den Fokus legen beide Unternehmerinnen sowohl auf Verbraucher- und B2B-Geschäfte als auch auf internetbasierende Produkte und Dienstleistungen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Presse-Kontakt: redshoe dogs</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Nadja Merl-Stephan</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Im Schloss 4</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>35321 Laubach</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>t. 0 64 05. 95 00 72</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>f. 0 64 05. 95 00 73</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>air 0 174. 31 72 401</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>info@redshoe-dogs.com</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong><a href="http://www.redshoe-dogs.com" target="_blank">www.redshoe-dogs.com</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Astrid Senior</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong><a href="http://www.truevirtualcommunications.com" target="_blank">www.truevirtualcommunications.com</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Veröffentlicht von: Nadja Merl-Stephan</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong><a href="http://www.helloarticle.com/de/contact11331522.htm" target="_blank">kontakt: email</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Über den Autor:</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>Astrid Senior</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong>via <a href="http://www.helloarticle.com/de/warum-deutsche-experten-nach-kalifornien-auswandern-r9849.htm">PR-inside &#8211; Warum deutsche Experten nach Kalifornien auswandern :: HelloArticle.com</a>.</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=372425&amp;mode=search" target="_blank">Foto: yogilino by Pixelio</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong><!--subscribe2-->[email_link]<br />
</strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong><br />
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<p><span style="color: #cc2800;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=372425&amp;mode=search" target="_blank"></a></strong></span></p>
<p><span style="color: #cc2800;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=353893&amp;mode=search" target="_blank"><br />
</a></strong></span></p>
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		<title>Händler mit enormen Preisnachlässen auf Kundenfang</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 10:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Türgucker (Aktuelles)]]></category>
		<category><![CDATA[Abschläge]]></category>
		<category><![CDATA[Aldi]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Marketing Verband]]></category>
		<category><![CDATA[Experten]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbeaktionen]]></category>

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		<description><![CDATA["Minus 70 Prozent" sticht andere Promotion-Aktionen aus
New York (pte/01.05.2009/13:40) - Marketing- und Werbeaktionen, die mit zweistelligen Prozent-Ermäßigungen arbeiten, funktionieren beim Konsumenten derzeit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><strong>&#8220;Minus 70 Prozent&#8221; sticht andere Promotion-Aktionen aus<br />
New York (pte/01.05.2009/13:40) &#8211; Marketing- und Werbeaktionen, die mit zweistelligen Prozent-Ermäßigungen arbeiten, funktionieren beim Konsumenten derzeit</strong></span></p>
<div id="attachment_627" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/05/1241015009i16900.jpg"><img class="size-full wp-image-627" title="1241015009i16900" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/05/1241015009i16900.jpg" alt="Auf die Prozentangaben kommt es an (Foto: pixelio.de/gabi schönemann)" width="215" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Auf die Prozentangaben kommt es an (Foto: pixelio.de/gabi schönemann)</p></div>
<p><span style="color: #800000;">am besten. Angesichts der Wirtschaftskrise lassen sich Produkte im Handel offenbar eher verkaufen, wenn mit einem enormen Preisnachlass geworben wird als mit konkreten Preisbeträgen. Selbst Marketingaktionen wie &#8220;Zwei zum Preis von einem&#8221; scheinen mit einer Werbung wie &#8220;Minus 70 Prozent&#8221; nicht mithalten zu können, berichtet die New York Times. Während lange Zeit vorwiegend mit einem Preisnachlass von minus 50 Prozent geworben wurde, scheinen mittlerweile besonders hochprozentige Abschläge ab 70 Prozent zum Standard zu werden. Laut Experten wird dieser Trend auch noch einige Zeit anhalten.</span></p>
<p><span style="color: #800000;">&#8220;In den USA werden extreme Rabatte gegeben, weil die normalen Rabatte zum Alltag geworden sind. Die Staaten waren immer das Land des Dauer-Ausverkaufs&#8221;, sagt Bernd M. Michael, Präsident des Deutschen Marketingverband, gegenüber pressetext. Anfang des Jahres hätten Aldi und Lidl auch in Deutschland aggressive Preisnachlässe gegeben &#8211; allerdings ohne jeden Erfolg. &#8220;Manche Retailer haben sich das Image von preiswert verschafft, verkaufen aber nur etwa 30 Prozent mit Rabatt, um Trafficbuilding zu erreichen. Die restlichen 70 Prozent kosten normal oder mehr&#8221;, gibt Michael zu bedenken. Im Zeitalter &#8220;der neuen Realität&#8221; (Krise) gehe es nicht mehr nur um billig. &#8220;Sondern man muss zweimal verkaufen: Zuerst die Rechtfertigung, warum man jetzt trotzdem etwas kaufen sollte und danach kommen die üblichen Verkaufsargumente&#8221;, so der Experte im pressetext-Interview.</span></p>
<p><span style="color: #800000;">In einem aktuellen Bericht von Information Resources Inc. http://us.infores.com sprechen die Marktbeobachter von einer neuen Nische von Konsumenten. Diese verfolgten aufgrund der Rezession die Werbeaktivitäten der Händler deutlich stärker und würden nach Schnäppchen und reduzierten Waren Ausschau halten. So werben Handelsketten wie Bloomingdales, HomeGoods oder Filene&#8217;s Basement in den USA derzeit mit Preisreduktionen von bis zu 80 Prozent und mehr. &#8220;Die Schnäppchen-Mentalität ist nach wie vor weit verbreitet. Aber in der neuen Realität werden die Menschen besonders darauf achten, für ihr Geld gute Qualität zu bekommen&#8221;, glaubt Michael. Das Geheimnis in Zukunft werde sein, nicht mehr die schon niedrigen Preise noch niedriger zu machen, sondern, die<br />
Qualität als Kontrast zum Preis besonders zu betonen und zu feiern.</span></p>
<p><span style="color: #800000;">&#8220;Wir sind an einen Punkt gelangt, wo der spezifische Preis nicht mehr spezifisch und schwungvoll genug ist, um wahrgenommen zu werden&#8221;, meint Wendy Liebermann, Chefin der New Yorker Beratungsfirma WSL Strategic. Die Wirtschaftskrise habe dazu geführt, dass Leute nicht einmal mehr von der Couch aufstünden, würde ihnen nicht zumindest ein 50-prozentiger Preisnachlass geboten. &#8220;Aber 70 oder 80 Prozent Minus bekommen die Aufmerksamkeit&#8221;, so Liebermann. Sie habe auch beobachtet, dass in Geschäften, wo nicht mit Ausverkauf oder Reduzierungen geworben wird, auch keine Leute zu finden sind.</span></p>
<p><span style="color: #800000;">Durch die heftigen Preisnachlass-Kampagnen treten nun Händler und Läden, die normalerweise Waren zu regulären Preisen anbieten, in Konkurrenzkampf zu typischen Diskontmärkten. Für die Zukunft sei zudem mit einer Fortsetzung und Ausweitung der Strategie zu rechnen, meint Liebermann. &#8220;Der nächste Schritt könnte eine Art &#8216;Plus-Kosten&#8217; sein, wo die Händler sagen: Im Einkauf haben wir zwölf Dollar für den Artikel bezahlt und verkaufen ihn nun für 14&#8243;, beschreibt die Branchenkennerin. (Ende)</span></p>
<p>Aussender:<a href="http://pressetext.deutschland"> pressetext.deutschland</a><br />
Redakteur: Claudia Zettel<br />
email:<a href="zettel@pressetext.com" target="_blank"> zettel@pressetext.com</a><br />
Tel. +43-1-81140-314</p>
<p><!--subscribe2-->[email_link]</p>
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