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	<title>IdeenWerk 52 &#187; Energie</title>
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		<title>Naturschutz geht uns alle an!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz sind längst über anfänglichen Arten- und Flächenschutz hinausgewachsen. „Conservation“ ist heute eine der wichtigsten Menschheitsaufgaben und reicht vom Klimaschutz bis zur Bekämpfung der Armut.

Die natürlichen Lebensräume der Erde werden in nie dagewesener Geschwindigkeit zerstört. Wenn der Verbrauch an natürlichen Ressourcen so weitergeht wie bisher, werden wir bis zum Jahr 2050 zwei Planeten benötigen, um unsere Bedürfnisse nach Nahrung, Energie und Infrastruktur zu decken. Grund genug, durch aktiven Naturschutz gegenzusteuern!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong></p>
<div id="attachment_3492" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"></strong><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/04/540-wwfid-428-Borneo-Orangutan-_c_-WWF-Indonesia-Jimmy-Syahirsyah_05.jpg"><img class="size-medium wp-image-3492" title="540-wwfid-428-Borneo-Orangutan-_c_-WWF-Indonesia-Jimmy-Syahirsyah_05" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/04/540-wwfid-428-Borneo-Orangutan-_c_-WWF-Indonesia-Jimmy-Syahirsyah_05-300x111.jpg" alt="" width="300" height="111" /></a></strong><p class="wp-caption-text">© Jimmy Syahirsyah / WWF Indonesien</p></div>
<p><strong><span style="color: #993300;">Umwelt- und Naturschutz sind längst über anfänglichen Arten- und Flächenschutz hinausgewachsen. „Conservation“ ist heute eine der wichtigsten Menschheitsaufgaben und reicht vom Klimaschutz bis zur Bekämpfung der Armut. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Die natürlichen Lebensräume der Erde werden in nie dagewesener Geschwindigkeit zerstört. Wenn der Verbrauch an natürlichen Ressourcen so weitergeht wie bisher, werden wir bis zum Jahr 2050 zwei Planeten benötigen, um unsere Bedürfnisse nach Nahrung, Energie und Infrastruktur zu decken. Grund genug, durch aktiven Naturschutz gegenzusteuern!</span></strong></p>
<h1><strong><span style="color: #993300;">Unser Anliegen: Naturschutz</span></strong></h1>
<h2><strong><span style="color: #993300;">Ohne Natur kein Leben</span></strong></h2>
<p><strong><span style="color: #993300;">Natur braucht Schutz – ob in Wäldern, Flüssen oder Meeren: Überall auf der Welt schrumpft die biologische Vielfalt. Allein seit 1970 haben wir rund ein Drittel unserer natürlichen Lebensgrundlagen – Lebensräume genauso wie Tier- und Pflanzenarten – für immer verloren.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Gleichzeitig nimmt der Druck auf die Natur durch unseren steigenden Konsum immer mehr zu, so der Living Planet Report des WWF. Wenn jeder Mensch so viele natürliche Ressourcen verbrauchen und so viel Kohlendioxid produzieren würde wie US-Amerikaner oder Deutsche, bräuchten wir zwei weitere Planeten. Deshalb ist Naturschutz so dringend.</span></strong></p>
<p><strong></strong><strong> <a title="internalLink" href="http://www.wwf.de/themen/naturschutz/">Quelle: WWF mehr &gt;</a></strong></p>
</div>
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		<title>Die Waermepumpe und ihre Vorteile</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 15:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Türgucker (Aktuelles)]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer gerade auf der Suche nach einer neuen Heizungsanlage ist, kommt in diesen Tagen an der Wärmepumpe kaum mehr vorbei. Viele Vorteile vereint die moderne Wärmepumpe in sich und kann so nicht nur helfen, den Geldbeutel zu schonen, sondern auch die Umwelt. Dabei bietet die Wärmepumpe den Vorteil, dass sie nur 25 Prozent ihrer Energie aus dem Stromkreislauf bezieht. Den Rest der Energie holt sie sich direkt aus dem Erdreich oder der Luft bzw. dem Grundwasser, je nach Art der Wärmepumpe. Diese Energien stehen jedoch kostenfrei zur Verfügung, so dass schnell klar wird, wie hoch die Einsparungen ausfallen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3279" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/02/340625_R_K_B_by_Barbara-Eckholdt_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-3279" title="340625_R_K_B_by_Barbara-Eckholdt_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/02/340625_R_K_B_by_Barbara-Eckholdt_pixelio.de_-300x300.jpg" alt="by_Barbara-Eckholdt_pixelio.de" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">by_Barbara-Eckholdt_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Wer gerade auf der Suche nach einer neuen Heizungsanlage ist, kommt in diesen Tagen an der Wärmepumpe kaum mehr vorbei. Viele Vorteile vereint die moderne Wärmepumpe in sich und kann so nicht nur helfen, den Geldbeutel zu schonen, sondern auch die Umwelt. Dabei bietet die Wärmepumpe den Vorteil, dass sie nur 25 Prozent ihrer Energie aus dem Stromkreislauf bezieht. Den Rest der Energie holt sie sich direkt aus dem Erdreich oder der Luft bzw. dem Grundwasser, je nach Art der Wärmepumpe. Diese Energien stehen jedoch kostenfrei zur Verfügung, so dass schnell klar wird, wie hoch die Einsparungen ausfallen können.</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Auch benötigt eine moderne <a href="http://www.heizungsfinder.de/waermepumpe/kosten-preise" target="_blank"></a>Wärmepumpe kaum Zubehör. Ein Schornstein ist nicht mehr notwendig, ebenso wie ein Öltank, der doch oft sehr viel Platz im Heizungskeller wegnimmt. Brennstoffe müssen ebenso wenig vorgehalten werden. Die teuren Bestellungen von Öl oder Gas sind somit nicht mehr gegeben.</span></strong></p>
<p><span style="color: #993300;"><strong> </strong><strong><em>Die richtige Wärmequelle für die Wärmepumpe</em></strong></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Natürlich ist die Entscheidung, wenn sie denn auf eine <a href="http://www.heizungsfinder.de/waermepumpe/kosten-preise" target="_blank"></a>Wärmepumpe gefallen ist, noch nicht vollständig beendet. Denn auch hier gibt es noch verschiedene Wärmequellen, auf die man bei der Wärmepumpe setzen kann. Neben der Erdwärme kommen Grundwasser, Abwasser und Luft in Frage. Für welche Wärmequelle man sich am besten entscheidet, ist immer individuell zu beurteilen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>So sollten die Platzverhältnisse auf dem Grundstück berücksichtigt werden, da beispielsweise der Erdkollektor sehr viel Platz benötigt. Die Erdsonde kann dagegen mit recht wenig Platz auskommen. Wer sich bei der Wärmepumpe für die Wärmequelle Luft entscheidet, muss bedenken, dass hierbei höhere Kosten entstehen können. Das wiederum bedeutet, dass die alljährlichen Mehrkosten mit eingerechnet werden müssen. Allerdings ist die Wärmepumpe, die die Luft nutzt, natürlich wesentlich preiswerter zu planen und zu installieren. Mehrkosten entstehen vor allem deshalb, weil die Luft in der kalten Jahreszeit ebenfalls merklich kühler ist.</strong></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><strong>Bei der Wärmepumpe, die die Erdwärme als Wärmequelle nutzt, kann man hier bereits deutliche Vorteile erkennen. Denn die Erdwärme ist ganzjährig konstant, so dass nicht mehr Energie zum Erhitzen der Räume benötigt wird, als im Sommer. Auch können auf Erdwärme basierende Wärmepumpen im Sommer eine gute Kühlung vollbringen. Als passive Klimaanlage eignen sie sich also auch im Sommer prima.</strong></span></p>
<p><a href="http://www.heizungsfinder.de/waermepumpe" target="_blank">http://www.heizungsfinder.de/waermepumpe</a></p>
<p><span style="color: #993300;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=340625&amp;mode=search" target="_blank">Foto:  Barbara Eckhold by Pixelio &#8211; Heizen aber womit?</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #993300;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=340625&amp;mode=search" target="_blank"><br />
</a></strong></span></p>
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		<title>Tipps gegen beschlagene Scheiben</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 20:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An besonders kalten Tagen schlägt sich die Feuchtigkeit im Inneren des Autos am Wagenfenster nieder. Darum gilt es, Nässe aus dem Innenraum fernzuhalten. Kleidung und Schuhe sollten vor dem Einsteigen abgeklopft werden. Eine alte Zeitung auf der Fußmatte kann helfen, überflüssige Feuchtigkeit aufzusaugen.

Ist der Motor gestartet, ist es ratsam das Gebläse auf höchster Stufe direkt auf Front- und Seitenscheiben zu richten. Bei Klimaanlagen ist darauf zu achten, dass die Anlage nicht auf Umluft geschaltet ist. Ansonsten gelangt die feuchte Luft nicht nach draußen. Auch die Heckscheibenheizung kann eine Hilfe sein. Wenn die Scheibengläser wieder frei sind, können alle elektrischen Anlagen wieder ausgestellt werden. Das spart Energie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>
<div id="attachment_3208" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/02/441324_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-3208" title="441324_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/02/441324_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">by_Rainer-Sturm_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Immer den Durchblick behalten</strong></span></h3>
<p><!-- RSPEAK_STOP --></p>
<div><span style="color: #333333;"><strong>Tipps gegen beschlagene Scheiben</strong></span></div>
<p><!-- RSPEAK_START --><span style="color: #333333;"><strong> (lifepr) Leipzig, 01.02.2010 &#8211; Wenn es draußen nass und kalt ist, sind beschlagene Scheiben eine ärgerliche Begleiterscheinung für jeden Autofahrer. Das lästige Kondenswasser an der Scheibeninnenseite erschwert nicht nur die Sicht, sondern stellt auch ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Das Kfz-Portal <a href="http://www.auto.de/" target="_blank">www.auto.de</a> verrät den Autofahrern ein paar Tricks, die gegen beschlagene Scheiben helfen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>An besonders kalten Tagen schlägt sich die Feuchtigkeit im Inneren des Autos am Wagenfenster nieder. Darum gilt es, Nässe aus dem Innenraum fernzuhalten. Kleidung und Schuhe sollten vor dem Einsteigen abgeklopft werden. Eine alte Zeitung auf der Fußmatte kann helfen, überflüssige Feuchtigkeit aufzusaugen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Ist der Motor gestartet, ist es ratsam das Gebläse auf höchster Stufe direkt auf Front- und Seitenscheiben zu richten. Bei Klimaanlagen ist darauf zu achten, dass die Anlage nicht auf Umluft geschaltet ist. Ansonsten gelangt die feuchte Luft nicht nach draußen. Auch die Heckscheibenheizung kann eine Hilfe sein. Wenn die Scheibengläser wieder frei sind, können alle elektrischen Anlagen wieder ausgestellt werden. Das spart Energie.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Wer dem Beschlagen bereits vorbeugen will, kann ein Antibeschlagtuch im Fachhandel, in der Werkstatt oder an der Tankstelle erwerben. Dort sind auch Anti-Beschlag-Sprays erhältlich, die mit einem weichen Tuch auf der Scheibe verteilt werden. Als billige Alternative kann ein in Spülmittel getränktes Tuch herhalten.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Des Weiteren sollte jedes Fahrzeug (<a href="http://www.auto.de/autokauf/fahrzeug/autotipp-10" target="_blank">http://www.auto.de/&#8230;</a>) über einen praktischen Lederschwamm und geeignetes Zusatzmittel im Wischwasser verfügen. Die Wischblätter der Scheibenwischer müssen fehlerfrei funktionieren.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.auto.de/magazin/showArticle/article/33012/Ratgeber-Das-hilft-gegen-beschlagene-Scheiben" target="_blank">http://www.auto.de/&#8230;</a></strong></span></p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --><span style="color: #333333;"><strong>Ansprechpartner:</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Frau Lisa Neumann<br />
Telefon: +49 (341) 49288-146<br />
Fax: +49 (341) 49288-59<br />
Zuständigkeitsbereich: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
<img src="http://www.pressebox.de/images/icons/icon_mail2.gif" alt="" width="19" height="19" /> <a rel="nofollow" href="http://www.lifepr.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr2230739631e02&amp;boxid=143707">Jetzt eine Nachricht senden</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.lifepr.de/?boxid=143707&amp;hit_ident=PM20100202x7352" target="_blank">Quelle: LivePR</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=441324&amp;mode=search" target="_blank">Fotograf: Rainer Sturm by Pixelio</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=441324&amp;mode=search" target="_blank"><br />
</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.lifepr.de/?boxid=143707&amp;hit_ident=PM20100202x7352" target="_blank"><br />
</a></strong></span></p>
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		<title>Gäste aus dem Norden</title>
		<link>http://www.ideenwerk52.de/2010/01/19/gaste-aus-dem-norden/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 22:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gänse bieten am Niederrhein ein winterliches Naturschauspiel, das in jedem Jahr über 2000 Besucher anlockt. Im Näherkommen werden die trompetenden Rufe lauter, doch wir hören sie nur dumpf. Obwohl die Vögel durch das Fernglas zum Greifen nah erscheinen, trennt uns eine Scheibe Glas von ihnen. Wohlig warm und windgeschützt, sitzen wir in bequemen Sesseln, sodass die Winterexkursion ein bisschen einem Kinobesuch ähnelt. Denn Gänsefreunden und Naturliebhabern bietet die NABU-Station Kranenburg Busexkursionen zu den Vögeln aus dem Norden an. So ist ein Besuch bei den Wildgänsen stressfrei – nicht nur für die Touristen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #333333;"><strong>Wildgänse zu Besuch am Niederrhein</strong></span></h3>
<p><span style="color: #333333;"><strong> von Julja Koch</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>In der Dämmerung liegen die kleinen, flachen Teiche vor uns. Am Horizont geht über dem kleinen Wäldchen die Sonne unter. Wer genau hinsieht, erkennt in der Luft die vielen schwarzen Punkte. Dann hören wir ganz leise die ersten Rufe. Lange Ketten von Wildgänsen sind es, die auf ihrem Weg zu den Schlafplätzen immer näher auf uns zu kommen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
<div id="attachment_3108" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/01/fittosize_520_200_fe29ac0d0bbede84a70b4b81dad072f2_bless520.jpeg"><img class="size-thumbnail wp-image-3108" title="fittosize_520_200_fe29ac0d0bbede84a70b4b81dad072f2_bless520" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/01/fittosize_520_200_fe29ac0d0bbede84a70b4b81dad072f2_bless520-150x57.jpg" alt="" width="150" height="57" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">Blässgänse</p></div>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Die Gänse bieten am Niederrhein ein winterliches Naturschauspiel, das in jedem Jahr über 2000 Besucher anlockt. Im Näherkommen werden die trompetenden Rufe lauter, doch wir hören sie nur dumpf. Obwohl die Vögel durch das Fernglas zum Greifen nah erscheinen, trennt uns eine Scheibe Glas von ihnen. Wohlig warm und windgeschützt, sitzen wir in bequemen Sesseln, sodass die Winterexkursion ein bisschen einem Kinobesuch ähnelt. Denn Gänsefreunden und Naturliebhabern bietet die NABU-Station Kranenburg Busexkursionen zu den Vögeln aus dem Norden an. So ist ein Besuch bei den Wildgänsen stressfrei – nicht nur für die Touristen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong> </strong><strong>Größtes Rastgebiet Westeuropas<br />
Bis zu 180.000 arktische Wildgänse fliegen im November aus den sibirischen Brutgebieten bei uns ein und überwintern in der Gegend zwischen Duisburg und dem niederländischen Nijmegen. Damit ist der Untere Niederrhein das größte Rastgebiet Westeuropas. Jahrzehnte der Verfolgung haben die Gänse den Menschen fürchten gelehrt. Beim kleinsten Verdacht fühlen sie sich bedroht und flüchten in die Luft. An den lauten Verkehr auf den Straßen dagegen haben sich die Tiere gewöhnt, er stört sie überhaupt nicht.</strong></span></p>
<div id="attachment_3106" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/01/fittosize_220_150_ea38eeb560aa6e8e3516782444220bda_104.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3106" title="fittosize_220_150_ea38eeb560aa6e8e3516782444220bda_104" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/01/fittosize_220_150_ea38eeb560aa6e8e3516782444220bda_104-150x102.jpg" alt="" width="150" height="102" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">Einfliegende Bläss- und Graugänse</p></div>
<p><span style="color: #333333;"><strong>„Eigentlich fressen die Gänse den ganzen Tag. Drei Monate verbringen sie auf den Grünflächen in Rheinnähe, um sich Fett für den Rückflug anzufressen“, erklärt Exkursionsleiterin Andrea Schulze. „Wildgänse brauchen offenes Grünland. Wenn sie dort genug zu fressen finden, müssen sie nicht auf Ackerflächen ausweichen, wo sie großen Schaden anrichten können.“</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Auf einer Wiese sitzen schon einmal 8.000 Gänse zusammen. Verständlich, dass die immer hungrigen Wintergäste bei Landwirten nicht unbedingt beliebt sind. Dabei ist das Aufschrecken der Vögel eher kontraproduktiv, sorgt es doch dafür, dass die Tiere noch mehr fressen müssen, um den Energieverlust auszugleichen. Wenn sie sich gestört fühlen, auffliegen und sich nur zehn Minuten bewegen, müssen sie später 150 Kilo Gras fressen, um die verlorene Energie zurückzugewinnen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong> </strong><strong>Gänseschonender Tourismus<br />
„Wir können nicht von den Landwirten verlangen, den Gänsen gegenüber tolerant zu sein und sie nicht von ihren Feldern aufzujagen, und gleichzeitig zulassen, dass unaufgeklärte Touristen die Tiere aufschrecken“, findet Andreas Jünemann vom NABU Kranenburg. So entstand 1992 der Plan, Busexkursionen zu den Gänsen anzubieten. „Jeder kommt in den Genuss, die Tiere zu sehen, und zwar in einer naturverträglichen Weise“, so Jünemann. Und das kommt gut an. Auch wenn die Anreise der Gänsefreunde nicht ganz so weit ist wie die der Tiere, so kommt doch die Hälfte der Besucher aus einer Entfernung von 100 bis 200 Kilometern. Auch Reisegruppen aus Baden-Württemberg oder München sind nicht ungewöhnlich. „So sind die Exkursionen heute ein gutes Beispiel für funktionierenden, sanften Tourismus“, freut sich Jünemann.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.nabu.de/nabu/nh/2010/1/11923.html" target="_blank">lesen Sie hier weiter: Quelle: http://www.nabu.de</a></strong></span></p>
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		<title>Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 22:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Türgucker (Aktuelles)]]></category>
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		<description><![CDATA[Smart Meter: Einsparungen zwischen fünf und zehn Prozent möglich

Smart Meter-Zähler machen den Energieverbrauch sichtbar und fördern dadurch den sensiblen Umgang mit Energie. Die neue Technologie soll helfen, das eigene Sparpotenzial auszuschöpfen und CO2-Emissionen zu mindern. Der Energiesparclub erklärt, wie Smart Meter funktionieren und zeigt, wo Schwachpunkte und Vorteile liegen. Fünf bis zehn Prozent Energieeinsparungen seien möglich, schätzen Experten. Eine vierköpfige Familie könnte so jährlich zwischen 50 und 90 Euro sparen. "Smart Meter selbst sparen aber keine Energie", sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg. "Ihr Potenzial entfalten sie erst, wenn Verbraucher über ein zusätzliches Display in der Wohnung oder eine Internetsoftware selbst erkennen, wie viel sie wann verbrauchen", so der co2online-Geschäftsführer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>
<div id="attachment_2885" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2885" title="346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="by_Rainer-Sturm_pixelio.de" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">by_Rainer-Sturm_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Kontoinhaber sparen doppelt so viel wie Bundesbürger / Neue Option für Energiesparer ab Januar: Smart Meter</strong></span></h3>
<p><!-- RSPEAK_STOP --></p>
<div style="padding: 38px 0pt 10px 20px; width: 150px; float: right; text-align: center;"><span style="color: #333333;"><strong><img style="margin: 10px 0pt;" title="co2online gGmbH Gemeinnützige Beratungsgesellschaft" src="http://www.lifepr.de/uploads/images/co2online-ggmbh-gemeinnuetzige-beratungsgesellschaft.jpg" border="0" alt="Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele" /><br />
Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele</strong></span></div>
<p><!-- RSPEAK_START --></p>
<p style="margin-top: 15px;"><span style="color: #333333;"><strong> (lifepr) Berlin, 15.12.2009 &#8211; Während in Kopenhagen um Regeln für die Reduzierung der CO2-Emissionen gerungen wird, zeigen 15.000 Menschen bereits, wie sich Energie sparen lässt: Die Nutzer des Energiesparkontos auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a> sparen im Schnitt drei Prozent Energie und CO2-Emissionen gegenüber dem Vorjahr. Das ist doppelt so viel wie beim durchschnittlichen Bundesbürger und beweist: die Klimaschutzziele Deutschlands sind erfüllbar. Ab Januar bekommen Privathaushalte eine weitere Möglichkeit, Energie zu sparen. Dann werden Smart Meter in Neubauten Pflicht. Sie sollen Verbraucher zum Energiesparen motivieren. Das Themenspezial &#8220;Smart gespart&#8221; auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Smart Meter: Einsparungen zwischen fünf und zehn Prozent möglich</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Smart Meter-Zähler machen den Energieverbrauch sichtbar und fördern dadurch den sensiblen Umgang mit Energie. Die neue Technologie soll helfen, das eigene Sparpotenzial auszuschöpfen und CO2-Emissionen zu mindern. Der Energiesparclub erklärt, wie Smart Meter funktionieren und zeigt, wo Schwachpunkte und Vorteile liegen. Fünf bis zehn Prozent Energieeinsparungen seien möglich, schätzen Experten. Eine vierköpfige Familie könnte so jährlich zwischen 50 und 90 Euro sparen. &#8220;Smart Meter selbst sparen aber keine Energie&#8221;, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg. &#8220;Ihr Potenzial entfalten sie erst, wenn Verbraucher über ein zusätzliches Display in der Wohnung oder eine Internetsoftware selbst erkennen, wie viel sie wann verbrauchen&#8221;, so der co2online-Geschäftsführer.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Der Energiesparclub gibt im Themenspezial &#8220;Smart gespart&#8221; Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die innovativen Zähler. Zahlreiche Experten von Verbänden und Institutionen geben ihre Einschätzung zu den Einsparpotenzialen der neuen Technologie ab. In der Aktion &#8220;Sie fragen &#8211; Experten antworten&#8221; beantwortet Energiefachmann Peter Blenkers von der Verbraucherzentrale NRW in den kommenden Wochen zudem die Fragen der Energiesparclub-Nutzer zum Thema.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>8,5 Millionen Tonnen weniger CO2 möglich</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Würden alle Haushalte in Deutschland Smart Meter nutzen und so die prognostizierten zehn Prozent Energie sparen, ließen sich jährlich etwa 8,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Das sind knapp vier Prozent der 230 Millionen Tonnen an Treibhausgasen, die Deutschland im Jahresdurchschnitt mindern muss, will es die Klimaschutzziele bis 2020 erfüllen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Aber das wird noch dauern: Verbraucher, die ihre Energieausgaben kontrollieren und transparent machen wollen, haben bereits heute eine gute Alternative: das kostenlose Energiesparkonto. Es macht den Verbrauch von Heizenergie, Strom und Wasser ebenfalls sichtbar, speichert ihn und wertet ihn aus. Das Konto kontrolliert den Verbrauch, enthüllt Sparpotenziale und berät bei Energiesparmaßnahmen. Mit wenigen Klicks kann jeder auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a> sein kostenloses Energiesparkonto anlegen und sein eigener Energiemanager werden.</strong></span></p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --><span style="color: #333333;"><strong>Ansprechpartner:</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Herr Andreas Braun<br />
Redakteur<br />
Telefon: +49 (30) 7809665-10<br />
Fax: +49 (30) 7809665-0<br />
Zuständigkeitsbereich: Medien<br />
<span id="maillink"><img style="margin: 2px 0pt -3px 1px;" src="http://www.pressebox.de/images/icons/icon_mail2.gif" alt="" width="19" height="19" /> <a rel="nofollow" href="http://www.lifepr.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr212487634c814&amp;boxid=137335">Jetzt eine Nachricht senden</a></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong><a href="http://www.heizungsfinder.de/heizung/energieberater" target="_blank">&#8220;Energieberater&#8221;</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=346688&amp;mode=search" target="_blank">Fotograf: Rainer Sturm by Pixelio</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.lifepr.de/?boxid=137335&amp;hit_ident=PM20091216x7352" target="_blank">Quelle: LivePR</a></strong></span></p>
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