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	<title>IdeenWerk 52 &#187; Bundesbürger</title>
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		<title>Drei Viertel der Bundesbuerger rechnen mit Erhoehung der Steuerlast ab 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 20:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
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		<description><![CDATA[(lifepr) Köln, 22.12.2009 - Im Wahlkampf 2009 versprachen Union und FDP den Bundesbürgern – vor allem dem Mittelstand – noch Steuererleichterungen. Doch bereits im Rahmen der Koalitionsverhandlungen zeigte sich, dass es sich dabei um ein Lippenbekenntnis gehandelt haben dürfte. Zunächst müsse die Wirtschaft wieder anziehen. Vorher könne man Steuererleichterungen nicht in Erwägung ziehen. Was folgte, war eine neue Rekordverschuldung im Bundeshaushalt 2010 und die Ankündigung deutlicher Einsparungen für das Jahr 2011. Bislang ist unklar, wie Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Einsparungen ermöglichen will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- RSPEAK_STOP --><!-- RSPEAK_START --></p>
<p style="margin-top: 15px;"><strong> </strong><span style="color: #000080;"><strong>Im Wahlkampf 2009 versprachen Union und FDP den </strong></span></p>
<div id="attachment_2950" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><span style="color: #000080;"><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/386827_R_K_B_by_rebel_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2950" title="386827_R_K_B_by_rebel_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/386827_R_K_B_by_rebel_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="by_rebel_pixelio.de" width="150" height="100" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">by_rebel_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Bundesbürgern – vor allem dem Mittelstand – noch Steuererleichterungen. Doch bereits im Rahmen der Koalitionsverhandlungen zeigte sich, dass es sich dabei um ein Lippenbekenntnis gehandelt haben dürfte. Zunächst müsse die Wirtschaft wieder anziehen. Vorher könne man Steuererleichterungen nicht in Erwägung ziehen. Was folgte, war eine neue Rekordverschuldung im Bundeshaushalt 2010 und die Ankündigung deutlicher Einsparungen für das Jahr 2011. Bislang ist unklar, wie Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Einsparungen ermöglichen will.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Die Bundesbürger stellen sich den Wahlkampfversprechen der Regierungsparteien zum Trotz aber bereits auf steuerliche Mehrbelastungen und Kürzungen im sozialen Bereich ein. Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung &#8220;YouGov 12nach12&#8243; des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Befragt wurden über 1000 wahlberechtigte Deutsche.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Eine generelle Erhöhung der Steuerlast halten 35 Prozent der befragten Bundesbürger für „eher wahrscheinlich“ und 40 Prozent für „sehr wahrscheinlich“. Lediglich drei Prozent der Befragten halten Sie dagegen für „sehr unwahrscheinlich“. Für wahrscheinlich halten die Bundesbürger beispielsweise eine Erhöhung der Mehrwertsteuer: 35 Prozent der Befragten halten sie für „eher“ und weitere 36 Prozent für „sehr wahrscheinlich“.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Zeitgleich hält die Mehrheit der Befragten die Senkung der staatlichen Ausgaben für soziale Dienste für wahrscheinlich. 33 Prozent der Befragten halten es für „eher“ und weitere 27 Prozent für „sehr wahrscheinlich“, dass der Staat beispielsweise bei Krankenhäusern, Pflegeheimen oder auch Kindertagesstätten den Rotstift ansetzt. Eine knappe Mehrheit geht zudem davon aus, dass die staatlichen Bildungsausgaben gesenkt werden: 31 Prozent der Befragten halten dies für „eher“ und weitere 21 Prozent für „sehr wahrscheinlich“.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Ebenfalls als wahrscheinlich gilt, dass private Steuervergünstigen, wie beispielsweise die Steuerfreiheit von Nachtarbeits- und Wochenendzuschlägen, gestrichen werden. 38 Prozent der befragten Bundesbürger halten dies für „eher“ und weitere 34 Prozent für „sehr wahrscheinlich“.</strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Als unwahrscheinlich gilt dagegen, dass die Steuervergünstigungen für Unternehmen reduziert werden. Einen Abbau der Subventionen halten 34 Prozent der Befragten für „eher“ und weitere 18 Prozent für „sehr unwahrscheinlich“.</strong></span></p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --><span style="color: #000080;"><strong>Ansprechpartner:</strong></span></p>
<p style="margin: 5px 0pt 20px;"><span style="color: #000080;"><strong>Herr Simon Wolf<br />
Telefon: +49 (221) 42061-596<br />
Fax: +49 (221) 42061-100<br />
<span id="maillink"><img style="margin: 2px 0pt -3px 1px;" src="http://www.pressebox.de/images/icons/icon_mail2.gif" alt="" width="19" height="19" /> <a rel="nofollow" href="http://www.lifepr.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr2145507d892d2&amp;boxid=138609">Jetzt eine Nachricht senden</a></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><br />
</strong><strong>Über YouGovPsychonomics AG:</strong></span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #000080;"><strong>YouGov ist ein im Jahr 2000 gegründetes, börsennotiertes Marktforschungsinstitut und einer der Pioniere im Einsatz von Online-Erhebungen zur Bereitstellung hochwertiger Daten in den Feldern Markt- und Sozialforschung. Neben dem Hauptsitz in London umfasst die weltweite YouGov-Gruppe aktuell Standorte in den USA, Skandinavien, Deutschland, Österreich und dem Nahen Osten. Darüber hinaus betreibt YouGov weitere Meinungs-Communities in Russland, Polen, Kanada und im Baltikum. In Deutschland wird YouGov durch das Marktforschungsinstitut YouGovPsychonomics vertreten.</strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.yougov.com/" target="_blank">www.yougov.com</a> und <a href="http://www.12nach12.de/" target="_blank">www.12nach12.de</a>.</strong></p>
<p></span></div>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #000080;"><strong><br />
</strong></span></div>
<p><span style="color: #000080;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=386827&amp;mode=search" target="_blank">Fotograf: Rebel by Pixelio &#8211; Die Schuldenuhr</a></strong></span></p>
<div style="text-align: justify;"><span style="color: #000080;"><strong><br />
</strong></span></div>
<p><img src="http://www.lifepr.de/images/border-top_footer.gif" alt="" /></p>
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		<title>Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele</title>
		<link>http://www.ideenwerk52.de/2009/12/16/energiesparkonto-nutzer-erreichen-klimaschutzziele/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 22:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Türgucker (Aktuelles)]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbürger]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Smart Meter: Einsparungen zwischen fünf und zehn Prozent möglich

Smart Meter-Zähler machen den Energieverbrauch sichtbar und fördern dadurch den sensiblen Umgang mit Energie. Die neue Technologie soll helfen, das eigene Sparpotenzial auszuschöpfen und CO2-Emissionen zu mindern. Der Energiesparclub erklärt, wie Smart Meter funktionieren und zeigt, wo Schwachpunkte und Vorteile liegen. Fünf bis zehn Prozent Energieeinsparungen seien möglich, schätzen Experten. Eine vierköpfige Familie könnte so jährlich zwischen 50 und 90 Euro sparen. "Smart Meter selbst sparen aber keine Energie", sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg. "Ihr Potenzial entfalten sie erst, wenn Verbraucher über ein zusätzliches Display in der Wohnung oder eine Internetsoftware selbst erkennen, wie viel sie wann verbrauchen", so der co2online-Geschäftsführer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>
<div id="attachment_2885" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2885" title="346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2009/12/346688_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_-150x100.jpg" alt="by_Rainer-Sturm_pixelio.de" width="150" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">by_Rainer-Sturm_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Kontoinhaber sparen doppelt so viel wie Bundesbürger / Neue Option für Energiesparer ab Januar: Smart Meter</strong></span></h3>
<p><!-- RSPEAK_STOP --></p>
<div style="padding: 38px 0pt 10px 20px; width: 150px; float: right; text-align: center;"><span style="color: #333333;"><strong><img style="margin: 10px 0pt;" title="co2online gGmbH Gemeinnützige Beratungsgesellschaft" src="http://www.lifepr.de/uploads/images/co2online-ggmbh-gemeinnuetzige-beratungsgesellschaft.jpg" border="0" alt="Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele" /><br />
Energiesparkonto-Nutzer erreichen Klimaschutzziele</strong></span></div>
<p><!-- RSPEAK_START --></p>
<p style="margin-top: 15px;"><span style="color: #333333;"><strong> (lifepr) Berlin, 15.12.2009 &#8211; Während in Kopenhagen um Regeln für die Reduzierung der CO2-Emissionen gerungen wird, zeigen 15.000 Menschen bereits, wie sich Energie sparen lässt: Die Nutzer des Energiesparkontos auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a> sparen im Schnitt drei Prozent Energie und CO2-Emissionen gegenüber dem Vorjahr. Das ist doppelt so viel wie beim durchschnittlichen Bundesbürger und beweist: die Klimaschutzziele Deutschlands sind erfüllbar. Ab Januar bekommen Privathaushalte eine weitere Möglichkeit, Energie zu sparen. Dann werden Smart Meter in Neubauten Pflicht. Sie sollen Verbraucher zum Energiesparen motivieren. Das Themenspezial &#8220;Smart gespart&#8221; auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Smart Meter: Einsparungen zwischen fünf und zehn Prozent möglich</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Smart Meter-Zähler machen den Energieverbrauch sichtbar und fördern dadurch den sensiblen Umgang mit Energie. Die neue Technologie soll helfen, das eigene Sparpotenzial auszuschöpfen und CO2-Emissionen zu mindern. Der Energiesparclub erklärt, wie Smart Meter funktionieren und zeigt, wo Schwachpunkte und Vorteile liegen. Fünf bis zehn Prozent Energieeinsparungen seien möglich, schätzen Experten. Eine vierköpfige Familie könnte so jährlich zwischen 50 und 90 Euro sparen. &#8220;Smart Meter selbst sparen aber keine Energie&#8221;, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg. &#8220;Ihr Potenzial entfalten sie erst, wenn Verbraucher über ein zusätzliches Display in der Wohnung oder eine Internetsoftware selbst erkennen, wie viel sie wann verbrauchen&#8221;, so der co2online-Geschäftsführer.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Der Energiesparclub gibt im Themenspezial &#8220;Smart gespart&#8221; Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die innovativen Zähler. Zahlreiche Experten von Verbänden und Institutionen geben ihre Einschätzung zu den Einsparpotenzialen der neuen Technologie ab. In der Aktion &#8220;Sie fragen &#8211; Experten antworten&#8221; beantwortet Energiefachmann Peter Blenkers von der Verbraucherzentrale NRW in den kommenden Wochen zudem die Fragen der Energiesparclub-Nutzer zum Thema.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>8,5 Millionen Tonnen weniger CO2 möglich</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Würden alle Haushalte in Deutschland Smart Meter nutzen und so die prognostizierten zehn Prozent Energie sparen, ließen sich jährlich etwa 8,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden. Das sind knapp vier Prozent der 230 Millionen Tonnen an Treibhausgasen, die Deutschland im Jahresdurchschnitt mindern muss, will es die Klimaschutzziele bis 2020 erfüllen.</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Aber das wird noch dauern: Verbraucher, die ihre Energieausgaben kontrollieren und transparent machen wollen, haben bereits heute eine gute Alternative: das kostenlose Energiesparkonto. Es macht den Verbrauch von Heizenergie, Strom und Wasser ebenfalls sichtbar, speichert ihn und wertet ihn aus. Das Konto kontrolliert den Verbrauch, enthüllt Sparpotenziale und berät bei Energiesparmaßnahmen. Mit wenigen Klicks kann jeder auf <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank">www.energiesparclub.de</a> sein kostenloses Energiesparkonto anlegen und sein eigener Energiemanager werden.</strong></span></p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --><span style="color: #333333;"><strong>Ansprechpartner:</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Herr Andreas Braun<br />
Redakteur<br />
Telefon: +49 (30) 7809665-10<br />
Fax: +49 (30) 7809665-0<br />
Zuständigkeitsbereich: Medien<br />
<span id="maillink"><img style="margin: 2px 0pt -3px 1px;" src="http://www.pressebox.de/images/icons/icon_mail2.gif" alt="" width="19" height="19" /> <a rel="nofollow" href="http://www.lifepr.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr212487634c814&amp;boxid=137335">Jetzt eine Nachricht senden</a></span></strong></span></p>
<p><span style="color: #800000;"><strong><a href="http://www.heizungsfinder.de/heizung/energieberater" target="_blank">&#8220;Energieberater&#8221;</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=346688&amp;mode=search" target="_blank">Fotograf: Rainer Sturm by Pixelio</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.lifepr.de/?boxid=137335&amp;hit_ident=PM20091216x7352" target="_blank">Quelle: LivePR</a></strong></span></p>
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