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	<title>IdeenWerk 52</title>
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	<description>Wir sind in Allem und Alles ist in uns</description>
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		<title>Deutschland liest wieder</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen, zumindest Kindle-Besitzer lesen wieder mehr Ob das neue Lesegerät daran schuld ist? Der Online-Buchhandel Amazon meldet jedoch, dass deutsche Kunden seit der eReader Kindle bei Amazon auch mit deutsche Menüführung erhältlich ist wieder mehr Bücher erwerben. Ob wirklich mehr gelesen wird, weiß man nicht. Ob die eReader-Besitzer ihre Bücher, die teilweise kostenlos im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Deutschen, zumindest Kindle-Besitzer lesen wieder mehr</h3>
<p>Ob das neue Lesegerät daran schuld ist? Der Online-Buchhandel Amazon meldet jedoch, dass deutsche Kunden seit der eReader Kindle bei Amazon auch mit deutsche Menüführung erhältlich ist wieder mehr Bücher erwerben. Ob wirklich mehr gelesen wird, weiß man nicht.</p>
<p><img hspace="5" alt="Bild" vspace="5" align="right" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2011/11/bild-46.jpg" width="360" height="445" />Ob die eReader-Besitzer ihre Bücher, die teilweise kostenlos im Kindle-Shop Amazons erhältlich sind, wirklich lesen oder nur in ihrem elektronischen &#8220;Regal&#8221; abspeichern? Wir gehen davon aus, dass eReader und entsprechende Apps für Tablet-PCs wie etwa das iPhone die Lesefreudigkeit erhöhen. Wird es doch einfacher, sich ben mal ein gutes Buch aus dem Regal zu nehmnen und zu schmökern. Mit dem Kindle hat man sein Bücherregal immer dabei. Bücher, die im internen Speicher &#8211; etwa 1400 Bücher auf 2GB &#8211; des Gerätes keinen Platz mehr finden, können in der Amazon-Cloud hinterlegt werden. Auf diese hat man schnellen Zugriff über das integrierte WiFi.</p>
<p>Der eReader Kindle überzeugt durch sein Display. Das Gerät in Taschen format bietet mit seinem wirklich sehr gut &#8211; auch bei Sonneneinstrahlung &#8211; lesbaren 6 Zoll Bildschirm ein komfortables Leseerlebnis. Die Schriftgröße ist ebenso verstellbar wie die Schriftart.</p>
<p>Eine detaillierte Beschreibung des Kindle finden Sie in unserem ePaper ab Dezember und im Januar werden wir einen detaillierten Testbericht veröffentlichen.</p>
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		<title>Kostenlose Telefonaktion &#8211; Gut gewappnet durch den Winter</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Vitalität]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Erkältungen und grippale Infekte gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Alltag. Husten und Schnupfen, oft verbunden mit Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen, sind nicht nur lästig. Nicht selten geht eine derartige Erkrankung sogar mit Fieber einher und kann so die Ursache für Fehlstunden am Arbeitsplatz sein. Wie aber kann man die körpereigene Abwehr gezielt unterstützen? Und welcher Unterschied besteht zwischen einer Erkältung und einer Grippe?</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facharzt gibt wertvolle Tipps zum Schutz vor Grippe und Erkältungen</strong></p>
<p><strong>Langenfeld, November 2011. Erkältungen und grippale Infekte gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Alltag. Husten und Schnupfen, oft verbunden mit Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen, sind nicht nur lästig. Nicht selten geht eine derartige Erkrankung sogar mit Fieber einher und kann so die Ursache für Fehlstunden am Arbeitsplatz sein. Wie aber kann man die körpereigene Abwehr gezielt unterstützen? Und welcher Unterschied besteht zwischen einer Erkältung und einer Grippe?</strong></p>
<p><img hspace="5" alt="Bild" vspace="5" align="right" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2011/11/bild-44.jpg" width="300" height="200" />Die Folgen eines grippalen Infektes sind in der Bevölkerung bekannt, das Wissen um die Auslöser jedoch deutlich seltener: Ursache sind Viren, die das Immunsystem strapazieren. Schlafmangel und eine unzureichende Mikronährstoffversorgung verstärken die Belastung der körpereigenen Abwehr. Aber nicht nur nach akuten und chronischen Erkrankungen oder nach Operationen tritt solch eine Unterversorgung mit Mikronährstoffen auf. Auch gesunden Menschen und besonders Senioren können ihren Mikronährstoffbedarf selten über die tägliche Nahrung decken.</p>
<p>Wie aber hängen Immunabwehr und Mikronährstoffe eigentlich zusammen? Wie kann man seinen Körper in Grippe- und Erkältungszeit unterstützen?</p>
<p>All diese und viele weitere Fragen beantwortet Dr. med. Michael Gesche, Facharzt für Allgemeinmedizin und Experte für den Bereich Ernährungsmedizin bei einer kostenlosen Expertenhotline</p>
<p><strong><img hspace="5" alt="Bild" vspace="5" align="right" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2011/11/bild-45.jpg" width="216" height="300" />am 18. November<br />
von 14:00 bis 17:30 Uhr.<br />
Unter der Telefonnummer 0800 – 589 21 61</strong></p>
<p>gibt er sinnvolle Tipps zu den Themen Erkältung und Grippe, zeigt Möglichkeiten auf, sich zu schützen und die körpereigenen Abwehrkräfte aufzubauen bzw. zu stärken.</p>
<p>Immunspezifische Mikronährstofftherapie<br />
Durch akute und chronische Infektionen wird der Mikronährstoffbedarf erhöht. Dieser kann gezielt mit einer ergänzenden bilanzierten Diät, wie zum Beispiel mit Orthomol Immun®, ausgeglichen werden. Die Kombination aus Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen ist in vier Darreichungsformen in der Apotheke erhältlich: Tabletten/Kapseln, Granulat, Trinkfläschchen, Direktgranulat (neu ab Juli).</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.orthomol.de">www.orthomol.de</a></p>
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		<title>Wie die Welt sich doch drehen kann &#8211; Unternehmen schützen Wälder</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Artenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[CO2 Emission]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Meldung geistert in diesen Tagen durch die Presse: „Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher!“ Emissionen verursacht durch den Menschen sind laut einer aktuellen Untersuchung des US-Energieministeriums rasanter angestiegen als erwartet. Internationale Kimapolitik hat versagt Die Klimapolitik, so die einhellige Expertenmeinung, habe auf breiter Ebene versagt. Anhaltender Druck auf die Politik ist wichtig, doch scheinbar ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Meldung geistert in diesen Tagen durch die Presse: „Rasanter CO2-Anstieg schockiert Klimaforscher!“ Emissionen verursacht durch den Menschen sind laut einer aktuellen Untersuchung des US-Energieministeriums rasanter angestiegen als erwartet.</strong></p>
<p><strong>Internationale Kimapolitik hat versagt</strong></p>
<p><img hspace="5" alt="9dbbf6f606" vspace="5" align="left" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2011/11/9dbbf6f606.jpg" width="360" height="244" />Die Klimapolitik, so die einhellige Expertenmeinung, habe auf breiter Ebene versagt. Anhaltender Druck auf die Politik ist wichtig, doch scheinbar ist es auch zwingend, neue Wege zu gehen.</p>
<p>So wie die Naturschutzorganisation Naturefund: Sie will gemeinsam mit Unternehmen die CO2-Emissionen durch den Schutz der Wälder reduzieren.</p>
<p><strong>Naturwälder rund um den Globus retten</strong></p>
<p>Katja Wiese, Gründerin von Naturefund, hat eine große Vision: Sie will wertvolle Naturwälder rund um den Globus retten und dabei die Treibhausemissionen verringern. Das dies eine Naturschutzorganisation nicht alleine schaffen kann, war ihr von Anfang an klar: Ihre Vision heißt darum „Wald Netzwerk“, denn sie möchte gemeinsam mit Unternehmen ein Netzwerk spinnen, um Wälder und das Klima zu retten.</p>
<p>Die Ideen ist bestechend einfach: Unternehmen, die Naturefund-Partner im Wald Netzwerk sind, unterstützen mit einer Spende von mindestens 2.500 Euro jährlich verschiedene Waldschutz- und Aufforstungsprojekte rund um den Globus. Das hat gleich zwei positive Effekte: Zum Einen trägt dieses Investment zur CO2-Reduktion bei, denn Wälder sind wichtige Kohlenstoffspeicher.</p>
<p><strong>Waldschutz &#8211; eine nachhaltige Klimaschutzstrategie</strong></p>
<p>Waldschutz ist im Gegensatz zu vielen anderen Maßnahmen eine nachhaltige, weil langfristig das ökologische Gleichgewicht fördernde Klimaschutzstrategie. Zum Anderen bedeutet der Schutz wertvoller Wälder auch den Fortbestand der Artenvielfalt und ist Chance für zahlreiche bedrohte Arten.</p>
<p>Die Projekte des Wald Netzwerks können sich sehen lassen. So werden z. B. seltene und fast verschwundene Trockenwälder in Nicaragua und Bolivien geschützt, in denen der von Aussterben bedrohte Jaguarundi bzw. die ebenfalls bedrohten Rotohr-Aras leben.</p>
<p>Gleichzeitig werden in einem der letzten großen tropischen Regenwälder Mittelamerikas abgeholzte Flächen mit jährlich 30.000 Bäumen wiederaufgeforstet und damit der Lebensraums von Jaguar und Ameisenbär gesichert.</p>
<p><strong>Mehr Aufmerksamkeit für bedrohte Naturräume</strong></p>
<p>Alle Partner vom Naturefund Wald Netzwerk erhalten Bild-, Text- und Tonmaterialen von den Waldschutzprojekten, welche die Unternehmen für ihre eigene Kommunikation nutzen können. Naturefund hofft dadurch noch mehr Aufmerksamkeit auf die bedrohten Naturräume zu lenken und will die oft einfachen Wege aufzeigen, um sie zu schützen.</p>
<p>Zusätzlich treffen sich die Unternehmen regelmäßig bei den Naturefund Think Tanks, einem kreativen Gedankenaustausch zu Naturschutzthemen mit erfahrenen Experten, und haben damit Zugang zu neuen, kreativen Ideen und zu wertvollem Wissen.</p>
<p><strong>Unternehmen nehmen die Sache selbst in die Hand</strong></p>
<p>Unternehmen, die Partner im Wald Netzwerk sind, haben eins gemeinsam: Sie sind es leid, ihre Erwartungen in internationale Klimakonferenzen zu setzen – und, wie so oft bisher, am Ende enttäuscht zurück zu bleiben. Sie nehmen die Sache selbst in die Hand.</p>
<p>Wie z. B. Lothar Moll, Geschäftsführer von pro clima: „Der bewusste Einsatz von Innovationen und Technologien bietet uns einen gewaltiges Potenzial für eine lebenswerte Welt für Morgen. Allein durch Wärmedämmung und -dichtung der Gebäudehülle reduziert pro clima jedes Jahr Zehntausende Tonnen von klimaschädlichem Kohlendioxid. Doch wir haben erkannt, dass das allein nicht reicht. Um so begeisterter sind wir vom Naturefund Wald Netzwerk, denn hier können wir gemeisam mit anderen effektiv auch etwas für den Erhalt von Wäldern tun.“<br />
Wald Netzwerk macht Mut</p>
<p>Auch für Naturefund-Gründerin Katja Wiese ist Schluss mit Jammern. Deshalb setzt sie auf die Unternehmenskooperationen, von denen, so ihr Wunsch, noch möglichst viele entstehen werden.</p>
<p>„Das Wald Netzwerk macht mir daher Mut, vor allem die vielen Gespräche mit den Unternehmen, die gemeinsamen Überlegungen, was wir tun können in vielen kleinen und auch großen Schritten. Vielleicht ist es wie in den großen Abenteuergeschichten, wenn es fast aussichtslos erscheint, gelingt es den Helden und Heldinnen zu guter Letzt doch noch das Rad zu drehen. Ich bin sicher, wenn wir das Rad noch drehen wollen, dann können wir das nur gemeinsam schaffen&#8221;.</p>
<p>Mehr über das Naturefund Wald Netzwerk: <a href="http://www.naturefund.de/waldnetz">www.naturefund.de/waldnetz</a></p>
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		<title>Vietnam: 8000 Schlingfallen und 90 illegale Camps zerstört</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 19:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Klimaschutz und Biodiversität: KfW und WWF unterstützen vietnamesisches Naturschutzprojekt. Berlin &#8211; In der vietnamesischen Provinz Hue konnten Ranger der Umweltschutzorganisation WWF innerhalb von nur einem halben Jahr rund 8.000 illegale Schlingfallen, die von Wilderern aufgestellt worden waren, sicherstellen. Die Fallen wurden anlässlich eines Ausbildungstrainings für Ranger öffentlich verbrannt. Die WWF-Patrouillen zerstörten außerdem 90 illegale Jagd- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Klimaschutz und Biodiversität: KfW und WWF unterstützen vietnamesisches Naturschutzprojekt.</h3>
<p>Berlin &#8211; In der vietnamesischen Provinz Hue konnten Ranger der Umweltschutzorganisation WWF innerhalb von nur einem halben Jahr rund 8.000 illegale Schlingfallen, die von Wilderern aufgestellt worden waren, sicherstellen. Die Fallen wurden anlässlich eines Ausbildungstrainings für Ranger öffentlich verbrannt. Die WWF-Patrouillen zerstörten außerdem 90 illegale Jagd- und Holzfäller-Camps. Besonders erfreulich sei, dass man viele Tiere noch lebend befreien hätte können, so der WWF. Darunter waren nach Angaben der Umweltschützer Rotschenkel-Kleideraffen, Seraus, Großkopfschildkröten und Sonnendachse.</p>
<p><img hspace="5" alt="Foto: WWF" vspace="5" align="left" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2011/08/schlingfallen.jpg" width="260" height="300" />Derweil hat die Umweltschutzorganisation WWF gemeinsam mit Projektpartnern wie der deutschen KfW Entwicklungsbank in der vietnamesischen Provinz Quang Nam das Projekt &#8220;Annamites Carbon Sinks and Biodiversity&#8221; (CarBi) gestartet. Ziel des auf vier Jahre ausgelegten Großprojekts ist es, die Entwaldung in der Region zu stoppen und ein nachhaltiges Forstmanagement zu implementieren. Im Fokus steht hierbei ein 200.000 Hektar großes Waldgebiet in der Grenzregion zwischen Süd-Laos und Zentralvietnam. Das Gebiet entspricht damit fast der Größe des Saarlandes und bietet zahlreichen bedrohte Arten wie dem indochinesischen Tiger, dem Saola-Wildrind und den Kleideraffen einen geeigneten Lebensraum. Es ist Teil des Annamiten-Bergmassivs und damit eingebettet in einen der größten noch zusammenhängenden Waldkomplexe des asiatischen Festlandes. Außerdem gelten die Wälder als wichtige CO2-Speicher. Es sei daher angesichts des voranschreitenden Klimawandels von enormer Bedeutung, die Entwaldung zu stoppen und so die Freisetzung von Treibhausgasen zu verhindern. Das Projekt hat zum Ziel Emissionen von insgesamt 1,8 Millionen Tonnen CO2 aus Entwaldung und Walddegradierung zu vermeiden.</p>
<p>Im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) über die KfW Entwicklungsbank mit sieben Millionen Euro unterstützt. Der WWF Deutschland steuert weitere 1,2 Millionen Euro bei.</p>
<p>KfW-Projektmanager Nils Meyer bezeichnete das Projekt als einen &#8220;Meilenstein&#8221; in den gemeinsamen Bemühungen Deutschlands und Vietnams den weltweiten Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen. &#8220;Wer ambitionierte Naturschutzerfolge verfolgt, muss Grenzen überwinden und Regierungen eine Plattform zur Zusammenarbeit bieten&#8221;, so Meyer.</p>
<p>&#8220;Ziel des grenzüberschreitenden Schutzprojektes zwischen Laos und Vietnam ist es, ursprüngliche Waldregionen zu erhalten, den illegalen Holzeinschlag zu reduzieren, die Populationszahlen bedrohter Tier- und Pflanzenarten zu erhöhen und nicht zuletzt die Einkommenssituation für die lokale Bevölkerung durch eine nachhaltige Bewirtschaftung zu verbessern&#8221;, sagt Dr. Van Ngoc Thinh vom WWF Vietnam.</p>
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		<title>363.867 Bürger fordern Klimaschutz ins Grundgesetz</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 12:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Einen Tag vor der Verabschiedung des Energiekonzeptes im Bundestag demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin für die Aufnahme des Klimaschutzes in das Grundgesetz und die UN-Charta. Auf zehn Transporträdern werden die Aktivisten am Nachmittag 40 Kisten mit 363.867 Unterschriften von Bundesbürgern, die diese Forderung unterstützen, zum Bundestag fahren. Dort wurden die Unterschriften und eine entsprechende Petition der Vizepräsidentin des Bundestages, Katrin Göring-Eckhardt, und der Vorsitzenden des Petitionsausschusses, Kersten Steinke, übergeben (16.00 Uhr, Bundestag, Eingang Süd).</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Greenpeace präsentiert Vorschlag für Aufnahme in die Verfassung</h3>
<p><strong>Einen Tag vor der Verabschiedung des Energiekonzeptes im Bundestag demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin für die Aufnahme des Klimaschutzes in das Grundgesetz und die UN-Charta. Auf zehn Transporträdern werden die Aktivisten am Nachmittag 40 Kisten mit 363.867 Unterschriften von Bundesbürgern, die diese Forderung unterstützen, zum Bundestag fahren. Dort wurden die Unterschriften und eine entsprechende Petition der Vizepräsidentin des Bundestages, Katrin Göring-Eckhardt, und der Vorsitzenden des Petitionsausschusses, Kersten Steinke, übergeben (16.00 Uhr, Bundestag, Eingang Süd).</strong></p>
<p><img src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/10/bild-30.jpg" alt="Bild" hspace="5" vspace="5" width="360" height="240" align="right" />&#8220;Der Klimawandel ist die gefährlichste Bedrohung unserer natürlichen Lebensgrundlagen, aber er wird weder im Grundgesetz noch in der Charta der Vereinten Nationen erwähnt. Der Bundestag muss den Klimaschutz deshalb als eine der wichtigsten Aufgaben des Staates in der Verfassung verankern&#8221;, sagt Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</p>
<p>Der Hamburger Rechtsanwalt Michael Günther begründete die Forderung von Greenpeace auf einer Pressekonferenz am Vormittag damit, dass sich die Möglichkeiten für Klimaschutz durch die Aufnahme in die Verfassung verbessern würden. Klimaschutz wäre dann nicht mehr nur unverbindlicher Grundsatz, sondern eine verpflichtende Richtlinie für staatliches Handeln sowie Gesetze und Rechtsvorschriften. &#8220;Auch wenn der Klimawandel ein globales Problem ist, muss jeder einzelne Staat als Teil der weltweiten Gefahrengemeinschaft Verantwortung dafür übernehmen. Dazu wäre die Aufnahme des Klimaschutzes als Staatsziel in das Grundgesetz ein wichtiger Schritt&#8221;, so Michael Günther.</p>
<p><strong>Photovoltaik steht kurz vor der Wettbewerbsfähigkeit</strong></p>
<p>Greenpeace hat die 363.867 Unterschriften in einer bundesweiten Unterschriftenaktion von April 2007 bis Oktober 2009 gesammelt. Die öffentliche Petition an den Bundestag zur Änderung des Grundgesetzes kann jeder Bundesbürger nach ihrer Veröffentlichung im Internet innerhalb von sechs Wochen unter epetitionen.bundestag.de mitzeichnen.</p>
<p>&#8220;Statt Klimaschutz zu fördern, konterkariert ihn die Bundesregierung mit ihrem Energiekonzept&#8221;, kritisiert Krug. &#8220;Vor allem die Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke blockiert den Umstieg der deutschen Energieversorgung auf erneuerbare Energien.&#8221; Eine gemeinsame Studie von Greenpeace International und dem Europäischen Photovoltaik-Industrieverband (EPIA), die heute in Neu Dehli vorgestellt wird, belegt die großen Potentiale der Erneuerbaren Energien am Beispiel der Photovoltaik.</p>
<p>&#8220;In weniger als fünf Jahren werden die Stromerzeugungskosten von Solardächern auf das Niveau heutiger Haushaltsstrompreise sinken. Photovoltaik steht kurz vor dem Durchbruch zur Wettbewerbsfähigkeit. Mit ihrem Energiekonzept setzt die schwarz-gelbe Regierung Deutschlands bisherige Spitzenrolle bei den erneuerbaren Energien leichtfertig aufs Spiel&#8221;, so Krug.</p>
<p>Quelle: Greenpeace</p>
<p>Foto:     Mit einer Projektion auf die &#8220;Lange Anna&#8221; auf Helgoland warnt Greenpeace vor den moeglichen Auswirkungen des weltweiten Klimawandels in Deutschland.  © Bente Stachowske / Greenpeace<br />
[email_link]</p>
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