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	<title>IdeenWerk 52 &#187; Gesundheit &amp; Vitalität</title>
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	<description>Wir sind in Allem und Alles ist in uns</description>
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		<title>Kostenlose Telefonaktion &#8211; Gut gewappnet durch den Winter</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Vitalität]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenhotline]]></category>
		<category><![CDATA[Gliederschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
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		<category><![CDATA[Telefonaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Erkältungen und grippale Infekte gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Alltag. Husten und Schnupfen, oft verbunden mit Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen, sind nicht nur lästig. Nicht selten geht eine derartige Erkrankung sogar mit Fieber einher und kann so die Ursache für Fehlstunden am Arbeitsplatz sein. Wie aber kann man die körpereigene Abwehr gezielt unterstützen? Und welcher Unterschied besteht zwischen einer Erkältung und einer Grippe?</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Facharzt gibt wertvolle Tipps zum Schutz vor Grippe und Erkältungen</strong></p>
<p><strong>Langenfeld, November 2011. Erkältungen und grippale Infekte gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Alltag. Husten und Schnupfen, oft verbunden mit Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen, sind nicht nur lästig. Nicht selten geht eine derartige Erkrankung sogar mit Fieber einher und kann so die Ursache für Fehlstunden am Arbeitsplatz sein. Wie aber kann man die körpereigene Abwehr gezielt unterstützen? Und welcher Unterschied besteht zwischen einer Erkältung und einer Grippe?</strong></p>
<p><img hspace="5" alt="Bild" vspace="5" align="right" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2011/11/bild-44.jpg" width="300" height="200" />Die Folgen eines grippalen Infektes sind in der Bevölkerung bekannt, das Wissen um die Auslöser jedoch deutlich seltener: Ursache sind Viren, die das Immunsystem strapazieren. Schlafmangel und eine unzureichende Mikronährstoffversorgung verstärken die Belastung der körpereigenen Abwehr. Aber nicht nur nach akuten und chronischen Erkrankungen oder nach Operationen tritt solch eine Unterversorgung mit Mikronährstoffen auf. Auch gesunden Menschen und besonders Senioren können ihren Mikronährstoffbedarf selten über die tägliche Nahrung decken.</p>
<p>Wie aber hängen Immunabwehr und Mikronährstoffe eigentlich zusammen? Wie kann man seinen Körper in Grippe- und Erkältungszeit unterstützen?</p>
<p>All diese und viele weitere Fragen beantwortet Dr. med. Michael Gesche, Facharzt für Allgemeinmedizin und Experte für den Bereich Ernährungsmedizin bei einer kostenlosen Expertenhotline</p>
<p><strong><img hspace="5" alt="Bild" vspace="5" align="right" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2011/11/bild-45.jpg" width="216" height="300" />am 18. November<br />
von 14:00 bis 17:30 Uhr.<br />
Unter der Telefonnummer 0800 – 589 21 61</strong></p>
<p>gibt er sinnvolle Tipps zu den Themen Erkältung und Grippe, zeigt Möglichkeiten auf, sich zu schützen und die körpereigenen Abwehrkräfte aufzubauen bzw. zu stärken.</p>
<p>Immunspezifische Mikronährstofftherapie<br />
Durch akute und chronische Infektionen wird der Mikronährstoffbedarf erhöht. Dieser kann gezielt mit einer ergänzenden bilanzierten Diät, wie zum Beispiel mit Orthomol Immun®, ausgeglichen werden. Die Kombination aus Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen ist in vier Darreichungsformen in der Apotheke erhältlich: Tabletten/Kapseln, Granulat, Trinkfläschchen, Direktgranulat (neu ab Juli).</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.orthomol.de">www.orthomol.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche stehen dem demografischen Wandel gelassen gegenüber</title>
		<link>http://www.ideenwerk52.de/2010/08/27/deutsche-stehen-dem-demografischen-wandel-gelassen-gegenuber/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Vitalität]]></category>
		<category><![CDATA[alt werden]]></category>
		<category><![CDATA[demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Forsa-Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Philips Health & Well-being Index]]></category>
		<category><![CDATA[Rentner]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>"Wir werden älter, na und?" ließe sich überspitzt eine aktuelle Studie zusammenfassen</strong></p>
<p>Laut Philips Health &#38; Well-being Index Deutschland macht sich nicht einmal jeder vierte Deutsche Gedanken darüber, welchen Einfluss der demografische Wandel auf die gesellschaftliche Entwicklung hat.</p>
<p>Obwohl 92 % der Deutschen glauben, dass sie selbst einen maßgeblichen Einfluss auf die eigene Gesundheit und ihr Wohlbefinden haben, vertrauen sie für ein längeres gesundes Leben lieber auf ihren Arzt und die Technik.</p>
<p>Wenn eine schwere Erkrankung droht, wollen es die Deutschen allerdings lieber nicht wissen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>&#8220;Wir werden älter, na und?&#8221; ließe sich überspitzt eine aktuelle Studie zusammenfassen</h3>
<ul>
<li><strong>Laut Philips Health &amp; Well-being Index Deutschland macht sich nicht einmal jeder vierte Deutsche Gedanken darüber, welchen Einfluss der demografische Wandel auf die gesellschaftliche Entwicklung hat.</strong></li>
<li><strong>Obwohl 92 % der Deutschen glauben, dass sie selbst einen maßgeblichen Einfluss auf die eigene Gesundheit und ihr Wohlbefinden haben, vertrauen sie für ein längeres gesundes Leben lieber auf ihren Arzt und die Technik.</strong></li>
<li><strong>Wenn eine schwere Erkrankung droht, wollen es die Deutschen allerdings lieber nicht wissen.</strong></li>
</ul>
<p><img hspace="5" alt="Bild" vspace="5" align="right" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/08/bild-12.jpg" width="360" height="291" />Obwohl laut dem Philips Health &amp; Well-being Index gesellschaftliche Probleme die Deutschen mehr belasten als persönliche Sorgen, ist das Bewusstsein dafür, wie umfassend unsere Gesellschaft durch die demografische Entwicklung berührt wird, bei ihnen offensichtlich noch nicht angekommen. Das ist ein Ergebnis der jüngst von Forsa im Auftrag von Philips durchgeführten Index-Studie. Während sich 54 % der Deutschen Sorgen um die wirtschaftliche Lage in Deutschland und der Welt machen und etwa jeder Dritte (31 %) den Klimawandel als Bedrohung ansieht, geben nur 24 % an, sich um die alternde Gesellschaft Gedanken zu machen. Dabei bereiten einige Auswirkungen des demographischen Wandels den Deutschen durchaus Sorgen: Mehr als die Hälfte (54 %) fühlen sich durch die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen gestresst.</p>
<p>Die eigene Rolle als Kostentreiber nehmen sie dabei aber offensichtlich nicht wahr. Obwohl mehr als Dreiviertel der Befragten (78 %) angeben, dass sie Arztbesuche nach Möglichkeit vermeiden, sagt knapp die Hälfte der Befragen (44 %), dass sie mindestens ein bis zweimal pro Quartal aufgrund akuter gesundheitlicher Beschwerden zum Arzt gehen. Bei den über 65jährigen sagen dies rund zwei Drittel (64 %). Mit der Vorsorge nehmen es die Befragten weit weniger genau: Nur die Hälfte gibt an, jährlich zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen, weitere 16 % alle zwei Jahre. 21 % der Befragten sagen, dass sie niemals irgendwelche Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen.</p>
<p>92 % der Deutschen sagen, dass ihre Gesundheit ganz in ihren eigenen Händen liegt, beziehungsweise das eigene Verhalten einen entscheidenden Unterschied macht. Trotzdem sind die Befragten wenig diszipliniert, wenn es darum geht, in Sachen Gesundheit tatsächlich selbst aktiv zu werden. 59 % geben an, dass sie nicht so viel Sport treiben, wie sie eigentlich sollten und obwohl laut Statistischem Bundesamt 2009 mehr als jeder Zweite Deutsche übergewichtig war, ist gemäß Philips Index nur etwa jeder Dritte (37 %) dieser Meinung. Selbst beim Schlafen lassen die Deutschen Disziplin vermissen: 35 % geben an, dass sie nicht genug schlafen &#8211; mehr als die Hälfte von ihnen, weil sie schlicht zu spät ins Bett gehen.</p>
<p>Einer der Gründe, warum es die Befragten mit der Sorge um sich selbst nicht so genau nehmen, ist sicherlich das ausgeprägte Vertrauen in die moderne Technik: Dreiviertel der Deutschen (74 %) glauben, dass die Medizintechnik eine entscheidende Rolle dabei hat, ihnen ein längeres Leben zu ermöglichen &#8211; nur 7 % stimmen dieser Aussage gar nicht zu. In keinem anderen Lebensbereich wird der Einzug von Technik stärker begrüßt und positiver bewertet als in der Medizin: Mehr als 90 % der Deutschen schätzen die Entwicklungen bei Vorsorge, Diagnose und Behandlung als positiv ein. Negative Auswirkung sehen jeweils nur weniger als 5 % der Befragten. Lediglich die technischen Fortschritte beim Informationsaustausch, also durch Handy, E-Mail oder Internet, wird von vergleichbar vielen Deutschen (89 %) positiv eingeschätzt.</p>
<p>Trotz ihrer Technikgläubigkeit im medizinischen Bereich möchten nur die wenigsten Deutschen im Voraus über mögliche Krankheiten aufgeklärt werden: Nur 33 % geben an, dass sie schon Jahre voraus würden wissen wollen, ob und wann sie ernsthaft erkranken, wenn dies in Zukunft möglich wäre.</p>
<p>&#8220;Unsere Studie zeigt dramatisch auf, dass die älter werdende Gesellschaft &#8211; und die damit verbundenen Herausforderungen &#8211; noch nicht wirklich als ein uns alle betreffendes Thema wahrgenommen wird. Dabei besteht dringender Handlungsbedarf&#8221;, kommentiert Andreas Wente, Sprecher der Geschäftsführung der Philips Deutschland GmbH die Ergebnisse des Philips Index. &#8220;Das gilt für jeden einzelnen von uns, der noch mehr Eigenverantwortung an den Tag legen muss, aber selbstverständlich auch für Wirtschaft und Politik. Die gute Nachricht ist, dass die Deutschen aufgeschlossen sind für den technischen Fortschritt &#8211; gerade im Gesundheitsbereich. Jetzt gilt es gemeinsame Anstrengungen auf Seiten der Entscheidungsträger im Gesundheitswesen zu unternehmen und neue, effiziente Lösungen schneller einzuführen.&#8221;</p>
<p>Angesichts der demografischen Entwicklung sind entsprechende Veränderungen im Gesundheitswesen von besonders großer Bedeutung, denn mit fortschreitendem Alter steigen die Pro-Kopf-Krankheitskosten überproportional an. &#8220;Die Einführung neuer Technologien und Lösungen ermöglichen es die Effizienz in der Behandlung von Patienten weiter zu steigern, ohne dass dies zu Lasten der Qualität ginge. Ganz im Gegenteil, aktuelle Studien weisen nach, dass neue Lösungen die Möglichkeit bieten, die Lebensqualität gerade chronisch kranker Patienten zu erhöhen.&#8221; resümiert Andreas Wente.</p>
<p>Detaillierte Informationen zum Philips Health &amp; Well-being Index Deutschland &#8211; insbesondere in Bezug auf die Generation 65plus &#8211; wird das Unternehmen auf dem diesjährigen &#8220;Zukunftsforum Langes Leben&#8221; am 15./16. September in Berlin vorstellen.</p>
<p><strong>Hintergrund: Philips Health &amp; Well-being Index</strong></p>
<p>Die repräsentativen Forsa-Befragung für den Philips Health &amp; Well-being Index Deutschland untersucht, wie die Deutschen ihren eigenen Gesundheitszustand und ihr Wohlbefinden einschätzen, welche Faktoren dabei eine besondere Bedeutung spielen, wie zufrieden sie mit unterschiedlichen Aspekten ihres Lebens sind, aber auch was ihnen Stress und Sorgen bereitet. Zudem untersucht die Studie welche Rolle Technik in unterschiedlichen Lebensbereichen spielen kann und soll und wie ihre Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden beurteilt wird. Der Philips Index basiert auf einer bundesweiten repräsentativen Befragung einer Stichprobe von 1.002 erwachsenen Bundesbürgern ab 18 Jahren. Die Studie wurde von Forsa per Telefon durchgeführt. Die Feldforschung fand vom 15. bis 25. Juni 2010 statt. Die Stichprobe wurde so gewichtet, dass sie das Verhältnis von Alter, Geschlecht, ethnischer Zugehörigkeit und Region in Deutschland widerspiegelt. Die durchschnittliche Fehlerspanne für diese Gesamtstichprobe liegt bei +/- 3,1 %.</p>
<p>Quelle: OTS</p>
<p>Foto: Rainer Sturm/Pixelio.de</p>
<p>[email_link]</p>
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		<title>ÖKO-TEST Seife und Syndets &#8211; Strapazen für die Haut</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Vitalität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Obwohl man sich mit den meisten Seifen und Syndets bedenkenlos einschäumen kann, gibt es doch auch Produkte, von denen man lieber die Finger lassen sollte, weil sie voller Schadstoffe stecken. Zu diesem Ergebnis kommt das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das 30 Seifen und Syndets eingekauft und ins Labor geschickt hat.</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Obwohl man sich mit den meisten Seifen und Syndets bedenkenlos einschäumen kann, gibt es doch auch Produkte, von denen man lieber die Finger lassen sollte, weil sie voller Schadstoffe stecken. Zu diesem Ergebnis kommt das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST, das 30 Seifen und Syndets eingekauft und ins Labor geschickt hat.</strong></p>
<p><img hspace="5" alt="scn1737159" vspace="5" align="right" src="c" width="160" height="226" />Fast die Hälfte der Produkte schneidet im Test mit „sehr gut“ ab. Doch es gibt auch „mangelhafte&#8221; oder „ungenügende&#8221; Kandidaten. Eine Seife hätte sogar nicht verkauft werden dürfen. Denn sie enthält fast die doppelte Menge an Moschus Keton als gesetzlich erlaubt ist. Dieser Schadstoff steht in Verdacht, Krebs zu erregen, er reichert sich im Körper an, geht in die Muttermilch über und wirkt wohl wie Hormone. Außerdem ist er umweltgefährlich sowie sehr giftig für Wasserorganismen.</p>
<p>Ärgerlich ist auch, dass einige Seifen, die sich ein natürliches Image geben, Spuren polyzyklischer Moschus-Verbindungen enthalten. Diese Stoffe sollen für einen guten Duft sorgen, lagern sich aber im Körper ab und konnten bereits in der Muttermilch nachgewiesen werden. Jürgen Stellpflug, Chefredakteur des ÖKO-TEST-Magazins, meint: „Besser machen das die Anbieter von zertifizierter Naturkosmetik. Sie kommen ohne künstliche, bedenkliche Duftstoffe aus.“</p>
<p>Allergiker, die parfümfreie Waschstücke kaufen möchten, tun sich schwer. Im Test war nur eines komplett ohne Duftstoffe. Fünf Seifen enthielten dagegen Duftstoffe, die häufig Allergien auslösen, darunter auch ein Produkt aus der Apotheke, das für empfindliche Haut geeignet sein soll.</p>
<p>Das ÖKO-TEST-Magazin September 2010 gibt es ab dem 27. August 2010 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.</p>
<p>Quelle: Ökotest</p>
<p>[email_link]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Psychische und körperliche Erkrankungen &#8211; Wechselwirkungen werden zu wenig erkannt und nicht ganzheitlich therapiert</title>
		<link>http://www.ideenwerk52.de/2010/08/27/psychische-und-korperliche-erkrankungen-wechselwirkungen-werden-zu-wenig-erkannt-und-nicht-ganzheitlich-therapiert/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 08:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Vitalität]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Ganz im Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislauf]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Psychische Erkrankungen nehmen dramatisch zu, bereits jeder Vierte läuft Gefahr, im Laufe seines Lebens an einer Depression oder einer Angststörung zu erkranken. Das Europäische Forum Alpbach trug diesem wichtigen Thema Rechnung und stellte im Rahmen der Gesundheitsgespräche zur Diskussion, wie psychiatrischen Erkrankungen und deren Folgen für die Betroffenen nachzukommen sei. Ein wichtiger Aspekt ist, dass in der medizinischen Praxis die eigentliche Grunderkrankung oft nicht als solche erkannt und therapiert wird - es fehlt nach wie vor an einer ganzheitlichen Sichtweise. Ganz im Leben - die österreichische Plattform für seelische und körperliche Gesundheit hat sich zum Ziel gesetzt, dieser Problematik entgegen zu wirken.</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alpbach (OTS) &#8211; <strong>Psychische Erkrankungen nehmen dramatisch zu, bereits jeder Vierte läuft Gefahr, im Laufe seines Lebens an einer Depression oder einer Angststörung zu erkranken. Das Europäische Forum Alpbach trug diesem wichtigen Thema Rechnung und stellte im Rahmen der Gesundheitsgespräche zur Diskussion, wie psychiatrischen Erkrankungen und deren Folgen für die Betroffenen nachzukommen sei. Ein wichtiger Aspekt ist, dass in der medizinischen Praxis die eigentliche Grunderkrankung oft nicht als solche erkannt und therapiert wird &#8211; es fehlt nach wie vor an einer ganzheitlichen Sichtweise. Ganz im Leben &#8211; die österreichische Plattform für seelische und körperliche Gesundheit hat sich zum Ziel gesetzt, dieser Problematik entgegen zu wirken.</strong></p>
<p>Im österreichischen Gesundheitssystem mangelt es nach wie vor an einer ganzheitlichen Sichtweise und Behandlung von psychischen und körperlichen Erkrankungen. Dieses Fazit ist anlässlich der Gesundheitsgespräche des Europäischen Forum Alpbach festzuhalten.</p>
<p>Bereits jeder Vierte ist einmal in seinem Leben von einer psychischen Erkrankung wie Depression, Angststörung oder Schizophrenie betroffen. Gleichzeitig haben Menschen mit psychischen Erkrankungen ein erhöhtes Risiko für metabolische Abnormitäten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Adipositas, einer damit verbundenen verkürzten Lebenserwartung sowie Herz-Kreislauferkrankungen zu entwickeln. Entgegen der herkömmlichen Meinung ist die häufigste Todesursache von psychisch Erkrankten aber nicht Suizid, sondern meist eine Herz-Kreislauferkrankung. Betroffene mit einer psychischen Erkrankung haben ein zwei- bis dreimal höheres Risiko an Diabetes zu erkranken beziehungsweise sind sie auch einem zwei- bis dreimal höheren kardiovaskulären Risiko ausgesetzt. Jeder Vierzehnte Österreicher leidet an Diabetes und jeder Vierte an einer psychischen Erkrankung. In der täglichen Praxis werden diese Tatsachen aber selten in Zusammenhang gebracht und den Ursachen der einzelnen Krankheitsbilder oder Symptome kaum auf den Grund gegangen.</p>
<p><strong>Verbesserte interdisziplinäre ärztliche Zusammenarbeit nötig</strong></p>
<p>&#8220;In den heimischen Praxen herrscht noch immer eine sehr starke Einzelsicht und eine viel zu isolierte Betrachtung dieser Thematik. Initiativen wie &#8216;Ganz im Leben&#8217; erachte ich daher als äußerst unterstützenswert. Als Fachärztin für Psychiatrie ist es mir also ein großes Anliegen, dieses Projekt weiter voran zu treiben&#8221;, erläuterte Univ.-Prof. DDr. Gabriele Sachs von der Wiener Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie bei den Gesundheitsgesprächen in Alpbach. Ein großes Problem sei, dass psychische Erkrankungen in unserer Gesellschaft leider mit einer Stigmatisierung einhergehen und dementsprechend tabuisiert werden. Alle Bemühungen, die zu einer Entstigmatisierung beitragen, seien daher wünschenswert. Dieses Tabu könne nur gebrochen werden, wenn es gelinge sowohl die Angst vor den unmittelbar Betroffenen auszuräumen als auch die Akteure im Gesundheitssystem dahingehend zu sensibilisieren, dass psychische Erkrankungen gleichwertig mit organmedizinischen Erkrankungen zu betrachten sind.</p>
<p>Das Erkennen und die Behandlung von somatischen Erkrankungen bei Patienten mit einer psychischen Erkrankung sind besonders wichtig. Eine ganzheitliche Betrachtung von mentaler und physischer Gesundheit ist daher vonnöten. &#8220;Im ärztlichen Alltag ist der Zeitdruck oft enorm und eine intensivere Betreuung der Patienten kaum möglich. Gerade für psychisch Erkrankte sind vertrauensvolle Gespräche mit ihrem behandelnden Arzt für einen erfolgreichen Heilungsverlauf wichtig. Eine der großen Herausforderungen der Gesundheitspolitik wird es daher sein, wie dem Zusammenhang von körperlichen und seelischen Erkrankungen im Praxisalltag mehr Aufmerksamkeit beigemessen werden kann&#8221;, stellte Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, Professor an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Medizinischen Universität Wien und Vizepräsident der Österreichischen Schizophreniegesellschaft fest.</p>
<p><strong>Die Rolle des Allgemeinmediziners</strong></p>
<p>Die Allgemeinmediziner sind für die Patienten die erste Anlaufstelle bei Anzeichen von Krankheiten, körperlichen Beschwerden und Vorsorge. Aus diesem Grund haben die Allgemeinmediziner sowohl bei psychischen als auch bei körperlichen Erkrankungen wie Hypertonie oder Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen eine große Verantwortung gegenüber den Patienten. Betroffene einer psychischen Erkrankung sind auch einem größeren Risiko ausgesetzt, körperlich zu erkranken. Diesem Umstand muss auch in der allgemeinmedizinischen Praxis verstärkt Rechnung getragen werden. Allgemeinmediziner sind daher dazu angehalten, Risikogruppen für die Entwicklung psychischer Begleiterkrankungen zu &#8220;screenen&#8221;. Zu diesen zählen beispielsweise Patienten mit Diabetes, Post-Infarkt-Patienten, adipöse Patienten oder Krebspatienten. Bei diesen Patientengruppen sind seelische Erkrankungen als Begleiterscheinung ihrer somatischen Beschwerden sehr häufig.</p>
<p><strong>Psychische Erkrankungen: weit reichende gesundheitsökonomische Folgen</strong></p>
<p>Neben dem menschlichen Leid, das psychiatrische Erkrankungen bei den Betroffenen auslösen, stellen diese Indikationen aus sozialmedizinischer und ökonomischer Sicht einen sehr wichtigen Themenbereich dar. Psychiatrische Erkrankungen sind inzwischen zu einem Drittel die Ursache für Frühpensionierungen. &#8220;Erkrankungen des Bewegungsapparates sind zwar nach wie vor die Ursache Nummer eins für Früh- und Invaliditätspensionierungen, psychiatrische Erkrankungen liegen aber mit fast 30 Prozent schon beinahe gleich auf&#8221;, zeigt Univ.-Prof. Dr. Bernhard Schwarz, Zentrum für Public Health der Medizinischen Universität Wien und Sprecher der Initiative &#8220;Ganz im Leben&#8221;, auf. Immer mehr junge Menschen, die mitten im Berufsleben stehen, sind von psychischen Erkrankungen und damit einhergehend von Krankenstand und Arbeitsunfähigkeit betroffen, die volkswirtschaftlichen Folgen sind daher evident. &#8220;Wir verzeichnen im Jahr 2010 so viele Produktivitätsausfälle durch Langzeitkrankenstände und Frühpensionierungen wie noch nie zuvor. Das beeinträchtigt wiederum die Beitragszahlungen bei den Sozialversicherungsträgern. Die Auswirkungen von psychischen Erkrankungen auf die Gesundheitsökonomie sind also nicht von der Hand zu weisen&#8221;, so Schwarz abschließend.</p>
<p><strong>Über &#8220;Ganz im Leben &#8211; Österreichische Plattform für seelische und körperliche Gesundheit&#8221;:</strong></p>
<p>Im Jahr 2008 wurde die Initiative &#8220;Mental &amp; Physical Health&#8221; auf europäischer Ebene gegründet. Hauptziel der Initiative ist es, Wege zu mehr Bewusstsein für den Zusammenhang von psychischer Krankheit und körperlicher Gesundheit einzuschlagen und eine ganzheitliche Betrachtung des Themas zu erwirken. Dadurch soll auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Psychiatern, Internisten und Allgemeinmedizinern gefördert werden. In Österreich trägt die Initiative den Titel &#8220;Ganz im Leben. Österreichische Plattform für seelische und körperliche Gesundheit&#8221;. Die Initiative soll daher dazu beitragen, das österreichische Gesundheitssystem stärker an den Bedürfnissen einer ganzheitlichen Betrachtung von mentaler und<br />
physischer Gesundheit auszurichten und die Interdisziplinarität zu fördern. Die Forcierung der öffentlichen Diskussion des Themas sowie die Information der Ärzte, Apotheker und natürlich der Bevölkerung unter dem Motto &#8220;Gemeinsam Bewusstsein schaffen&#8221; sind wichtige Maßnahmen der Initiative. Zusätzliche Informationen stehen auf www.ganzimleben.at zur Verfügung.</p>
<p>Quelle: OTS</p>
<p>[email_link]</p>
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		<title>Wandern mit dem Fernsehstar</title>
		<link>http://www.ideenwerk52.de/2010/07/27/wandern-mit-dem-fernsehstar/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit & Vitalität]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Borg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Volksmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderführer]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Andy Borg, der "heimliche König der Volksmusik", hat sich in Oberösterreichs Landschaften für Leidenschaften umgesehen - und seine persönlichen Lieblingswanderungen und kulinarischen Ausflüge nun in Buchform gebracht. Mit dem Buch "Meine schönsten Ausflüge in Oberösterreich" entführt der Musikantenstadl-Star seine Fans und alle Wanderfreunde in einen Landstrich, den der beliebte Sänger schon seit seiner Kindheit schätzt. "Obwohl ich übers Jahr hinweg viele Auftritte und Fernsehsendungen habe, nehme ich mir sooft es geht die Zeit, um in der herrlichen oberösterreichischen Umgebung ein paar Kilometer zu wandern, mich auf mein Fahrrad zu schwingen oder einfach zu einem besonders schönen Ort zu fahren. Denn wandern in freier Natur entspannt, und - sogar singen kann ich dabei" schwärmt Autor Andy Borg.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Andy Borg gibt Tipps fürs Wandern und Genießen in Oberösterreich</h3>
<p><strong>Linz (TP/OTS) &#8211; Andy Borg, der &#8220;heimliche König der Volksmusik&#8221;, hat sich in Oberösterreichs Landschaften für Leidenschaften umgesehen &#8211; und seine persönlichen Lieblingswanderungen und kulinarischen Ausflüge nun in Buchform gebracht. Mit dem Buch &#8220;Meine schönsten Ausflüge in Oberösterreich&#8221; entführt der Musikantenstadl-Star seine Fans und alle Wanderfreunde in einen Landstrich, den der beliebte Sänger schon seit seiner Kindheit schätzt. &#8220;Obwohl ich übers Jahr hinweg viele Auftritte und Fernsehsendungen habe, nehme ich mir sooft es geht die Zeit, um in der herrlichen oberösterreichischen Umgebung ein paar Kilometer zu wandern, mich auf mein Fahrrad zu schwingen oder einfach zu einem besonders schönen Ort zu fahren. Denn wandern in freier Natur entspannt, und &#8211; sogar singen kann ich dabei&#8221; schwärmt Autor Andy Borg.</strong></p>
<p><img src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/07/bild-11.jpg" alt="Bild" hspace="5" vspace="5" width="360" height="240" align="right" />Wenn Andy Borg seine schönsten Ausflüge in Oberösterreich in Buchform präsentiert, und das gewürzt mit jeder Menge Genuss und persönlichen Tipps, dann kann das Bundesland als Ausflugs- und Urlaubsregion kräftig davon profitieren. &#8220;Fernseh- und Musikstars genießen im gesamten deutschsprachigen Raum eine enorme Glaubwürdigkeit. Andy Borg lockt mit diesem Buch sicherlich viele Fans und begeisterte Wanderer in unser Oberösterreich&#8221;, freut sich Karl Pramendorfer, Vorstand des Oberösterreich Tourismus.</p>
<p>Aus der regelmäßigen Gästebefragung lässt sich übrigens klar erkennen, dass Wandern und Genießen bei den Sommergästen im Bundesland ob der Enns ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Bei der Frage nach den Urlaubsaktivitäten geben 83 Prozent das Genießen regionaltypischer Speisen und Getränke und 50 Prozent Wandern zur Antwort. Und auch die Spaziergänge in der Natur sind für 80% der Gäste eine &#8220;leidenschaftliche Aktivität&#8221; in ihrem Urlaub. Rund ein Viertel der Sommergäste bezeichnen ihren Urlaub übrigens explizit als Wander-/Bergsteigurlaub. Regionale Speisen und Getränke, die typischen Genüsse einer Region gehören untrennbar zu einem erfüllenden Urlaubserlebnis. Wandern ist Naturgenuss, das heißt der Gast kann sich wohl fühlen in der Bewegung, in der Natur. Die Naturschauplätze und Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke und auch die Zwischenstopps mit kulinarischen Spezialitäten aus dem Genussland Oberösterreich erst ermöglichen ein &#8220;Wandern mit allen Sinnen&#8221;. &#8220;Das Ausflugsbuch von Andy Borg trifft somit genau den Nerv der Oberösterreich-Urlauber, die sich in den vielfältigen Landschaften zwischen Böhmerwald und Dachstein an der frischen Luft bewegen wollen, um anschließend die Region auch kulinarisch zu entdecken&#8221;, ist Tourismuslandesrat Viktor Sigl überzeugt.</p>
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<a title="Meine schoensten Ausfluege bei Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/3868830774?ie=UTF8&amp;tag=picpoc-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3868830774" target="_blank">&#8220;Meine schönsten Ausflüge in Oberösterreich&#8221;</a><br />
19,95 D (D) 20,60 D (A) 33,50 SFr. (CH)<br />
ISBN 978-3-86883-077-4<br />
riva Verlag, München 2010<br />
Der Ausflugsführer kann auch unter www.oberoesterreich.at/shop bestellt werden.</p>
<p>Quelle: OTS Foto:  Land OÖ. Stinglmayr</p>
<p>[email_link]</p>
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