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	<title>IdeenWerk 52 &#187; FeskeBerlin</title>
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		<title>Menschen und Schlagzeilen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mitarbeiter des Amtsgerichts Aurich</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[„Menschen und Schlagzeilen“: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mitarbeiter des Amtsgerichts Aurich

Die Insolvenz des ostfriesischen Bauunternehmens Bohlen &#038; Doyen Bau und Service GmbH aus dem Jahr 2007 zieht weitere Kreise. Nach Recherchen des NDR Magazins „Menschen und Schlagzeilen“ hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen gegen einen Mitarbeiter des Amtsgerichts Aurich erweitert. Mittlerweile ermittelt die Zentralstelle für Korruptionsstraftaten in Osnabrück gegen den Rechtspfleger wegen Korruptionsverdachts. Die Staatsanwaltschaft in Aurich hatte bereits Anfang März Untersuchungen wegen des Verdachts der Rechtsbeugung gegen den Beamten eingeleitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="color: #410082;"><strong>Die Insolvenz des ostfriesischen Bauunternehmens Bohlen &amp; Doyen Bau und Service GmbH aus dem</strong></span></p>
<div id="attachment_3495" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><span style="color: #410082;"><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/04/326261_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-3495" title="326261_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/04/326261_R_K_B_by_RainerSturm_pixelio.de_-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">by_RainerSturm_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #410082;"><strong> Jahr 2007 zieht weitere Kreise. Nach Recherchen des NDR Magazins „Menschen und Schlagzeilen“ hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen gegen einen Mitarbeiter des Amtsgerichts Aurich erweitert. Mittlerweile ermittelt die Zentralstelle für Korruptionsstraftaten in Osnabrück gegen den Rechtspfleger wegen Korruptionsverdachts. Die Staatsanwaltschaft in Aurich hatte bereits Anfang März Untersuchungen wegen des Verdachts der Rechtsbeugung gegen den Beamten eingeleitet.</strong></span></p>
<p><span style="color: #410082;"><strong>Der Rechtspfleger am Amtsgericht Aurich hatte dem vorläufigen Insolvenzverwalter im Fall „Bohlen &amp; Doyen“, Uwe Kuhmann, eine Vergütung von 14,5 Millionen Euro genehmigt. Nach Recherchen von „Menschen und Schlagzeilen“ hätte das Gericht diese außergewöhnlich hohe Summe nicht bewilligen dürfen. In einem Gutachten kommt der Remagener Insolvenzrechtler Prof. Hans Haarmeyer zu dem Ergebnis, dass der Vergütungsantrag von Kuhmann „rechtswidrig, irreführend und in sich widersprüchlich“ sei.</strong></span></p>
<p><span style="color: #410082;"><strong>Das Amtsgericht Aurich hatte die Vergütung offenbar ohne tiefergehende Kontrollen genehmigt. „Bei einer so außergewöhnlichen Entscheidung kann man Korruption oder Vorteilsnahme nicht ausschließen“, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg. Deshalb habe man die Ermittlungen an die Korruptionsspezialisten in Osnabrück übergeben. Zudem soll so vermieden werden, dass der Eindruck von Befangenheit entsteht, wenn die Staatsanwaltschaft Aurich gegen das Amtsgericht Aurich vorgeht. Sollte sich der Korruptionsverdacht erhärten, werden die Ermittlungen vermutlich gegen weitere Personen ausgeweitet.</strong></span></p>
<p><span style="color: #410082;"><strong>Nach der Insolvenz des Wiesmoorer Unternehmens Bohlen &amp; Doyen Bau und Service GmbH im Jahr 2007 war der eingesetzte Bremer Insolvenzverwalter Uwe Kuhmann in die Kritik geraten. Für seine knapp dreimonatige Tätigkeit hatte er rund 14,5 Millionen Euro als Vergütung veranschlagt. Den sechs Mitgliedern des Gläubigerausschusses, darunter der ehemalige Betriebsrat des Unternehmens, wurden jeweils mehr als 400.000 Euro gezahlt. Insolvenzrechts-Experten bezweifeln, dass diese Summen gerechtfertigt sind. Laut Prof. Haarmeyer handelt es sich dabei um die höchsten Beträge, die jemals an einen Gläubigerausschuss gezahlt worden sind.</strong></span></p>
<p><span style="color: #410082;"><strong>Das NDR Fernsehen hatte in seiner Sendung „Menschen und Schlagzeilen“ am 24. März 2010 ausführlich über den Insolvenzskandal berichtet.</strong></span></p>
<p><span style="color: #410082;"><strong>Frei zur Veröffentlichung bei Quellennennung: „Menschen und Schlagzeilen“ im NDR Fernsehen</strong></span></p>
<p><span style="color: #410082;"><strong>Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter <a href="http://presseservice.pressrelations.de/standard/dereferrer.cfm?rurl=http://www.ndr.de/menschenundschlagzeilen">www.ndr.de/menschenundschlagzeilen</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #410082;"><strong>14. April 2010/RP</strong></span></p>
<p><span style="color: #410082;"><strong>NDR Presse und Information<br />
Rothenbaumchaussee 132<br />
20149 Hamburg<br />
<a href="http://presseservice.pressrelations.de/standard/dereferrer.cfm?rurl=http://www.ndr.de">www.ndr.de</a><br />
<a href="mailto:presse@ndr.de">presse@ndr.de</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #410082;"><strong>Hamburg &#8211; Veröffentlicht von pressrelations</strong></span></p>
</div>
<p><span style="color: #410082;"><strong>Link zur Pressemitteilung: <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=406873" target="_blank">http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=406873</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #410082;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=326261&amp;mode=search" target="_blank">Foto: Rainer Sturm by Pixelio</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #35006a;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=326261&amp;mode=search" target="_blank"><br />
</a></strong></span></p>
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		<title>Naturschutz geht uns alle an!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Umwelt- und Naturschutz sind längst über anfänglichen Arten- und Flächenschutz hinausgewachsen. „Conservation“ ist heute eine der wichtigsten Menschheitsaufgaben und reicht vom Klimaschutz bis zur Bekämpfung der Armut.

Die natürlichen Lebensräume der Erde werden in nie dagewesener Geschwindigkeit zerstört. Wenn der Verbrauch an natürlichen Ressourcen so weitergeht wie bisher, werden wir bis zum Jahr 2050 zwei Planeten benötigen, um unsere Bedürfnisse nach Nahrung, Energie und Infrastruktur zu decken. Grund genug, durch aktiven Naturschutz gegenzusteuern!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong></p>
<div id="attachment_3492" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"></strong><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/04/540-wwfid-428-Borneo-Orangutan-_c_-WWF-Indonesia-Jimmy-Syahirsyah_05.jpg"><img class="size-medium wp-image-3492" title="540-wwfid-428-Borneo-Orangutan-_c_-WWF-Indonesia-Jimmy-Syahirsyah_05" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/04/540-wwfid-428-Borneo-Orangutan-_c_-WWF-Indonesia-Jimmy-Syahirsyah_05-300x111.jpg" alt="" width="300" height="111" /></a></strong><p class="wp-caption-text">© Jimmy Syahirsyah / WWF Indonesien</p></div>
<p><strong><span style="color: #993300;">Umwelt- und Naturschutz sind längst über anfänglichen Arten- und Flächenschutz hinausgewachsen. „Conservation“ ist heute eine der wichtigsten Menschheitsaufgaben und reicht vom Klimaschutz bis zur Bekämpfung der Armut. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Die natürlichen Lebensräume der Erde werden in nie dagewesener Geschwindigkeit zerstört. Wenn der Verbrauch an natürlichen Ressourcen so weitergeht wie bisher, werden wir bis zum Jahr 2050 zwei Planeten benötigen, um unsere Bedürfnisse nach Nahrung, Energie und Infrastruktur zu decken. Grund genug, durch aktiven Naturschutz gegenzusteuern!</span></strong></p>
<h1><strong><span style="color: #993300;">Unser Anliegen: Naturschutz</span></strong></h1>
<h2><strong><span style="color: #993300;">Ohne Natur kein Leben</span></strong></h2>
<p><strong><span style="color: #993300;">Natur braucht Schutz – ob in Wäldern, Flüssen oder Meeren: Überall auf der Welt schrumpft die biologische Vielfalt. Allein seit 1970 haben wir rund ein Drittel unserer natürlichen Lebensgrundlagen – Lebensräume genauso wie Tier- und Pflanzenarten – für immer verloren.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #993300;">Gleichzeitig nimmt der Druck auf die Natur durch unseren steigenden Konsum immer mehr zu, so der Living Planet Report des WWF. Wenn jeder Mensch so viele natürliche Ressourcen verbrauchen und so viel Kohlendioxid produzieren würde wie US-Amerikaner oder Deutsche, bräuchten wir zwei weitere Planeten. Deshalb ist Naturschutz so dringend.</span></strong></p>
<p><strong></strong><strong> <a title="internalLink" href="http://www.wwf.de/themen/naturschutz/">Quelle: WWF mehr &gt;</a></strong></p>
</div>
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		<title>Alternativen zu Schwarz-Gelb und Rot-Gruen: Die linken Tendenzen der Mitdreißiger</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 12:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Türgucker (Aktuelles)]]></category>
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		<description><![CDATA[Besonders starke Tendenzen nach links weist zudem der Osten der Bundesrepublik auf. Die Option „Schwarz-Rot“ steht in den neuen Bundesländern mit 31 Prozent nur sehr knapp vor „Rot-Rot-Grün“ (29 Prozent) auf dem ersten Platz der wünschenswertesten Alternativen zu Schwarz-Gelb und Rot-Grün. Eine Koalition aus SPD und der Linken wäre für 23 Prozent die beste Alternative, für „Schwarz-Grün“ können sich lediglich acht Prozent der Befragten erwärmen. Damit spricht sich hier mehr als jeder Zweite für eine Regierungskoalition unter Beteiligung der Linken aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- RSPEAK_START --><!-- RSPEAK_STOP --><!-- RSPEAK_START --><strong> </strong></p>
<div id="attachment_3487" class="wp-caption alignright" style="width: 240px"><strong> </strong><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/04/402238_R_K_B_by_Anne-Wurster_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-3487" title="402238_R_K_B_by_Anne-Wurster_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/04/402238_R_K_B_by_Anne-Wurster_pixelio.de_-230x300.jpg" alt="" width="230" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">by_Anne-Wurster_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #003300;"><strong>(lifepr) Köln, 14.04.2010</strong><strong> &#8211; In den Spekulationen über mögliche Alternativen zu Schwarz-Gelb und Rot-Grün lohnt ein Blick auf die verschiedenen Altersgruppen. Besonders interessant: die 31 bis 40-Jährigen. Während in allen übrigen Altersgruppen die Optionen Große Koalition und „Rot-Rot-Grün“ auf Platz 1 und 2 der Alternativen stehen, hält jeder fünfte Befragte aus den Reihen der 31 bis 40-Jährigen die Option „Rot-Rot“ für wünschenswert. Damit folgt eine Koalition aus SPD und der Linke auf der Liste der wünschenswertesten Alternativen zu Schwarz-Gelb und Rot-Grün in dieser Altersgruppe auf Platz 2. Dementsprechend hält mehr als jeder Dritte in dieser Altersgruppe eine Koalition unter Beteiligung der Linken für wünschenswert. Die vieldiskutierte Option „Schwarz-Grün“ erwägen dagegen lediglich 15 Prozent.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung “YouGov 12nach12” des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Insgesamt wurden über 1000 wahlberechtigte Deutsche im April 2010 repräsentativ befragt. </strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Besonders starke Tendenzen nach links weist zudem der Osten der Bundesrepublik auf. Die Option „Schwarz-Rot“ steht in den neuen Bundesländern mit 31 Prozent nur sehr knapp vor „Rot-Rot-Grün“ (29 Prozent) auf dem ersten Platz der wünschenswertesten Alternativen zu Schwarz-Gelb und Rot-Grün. Eine Koalition aus SPD und der Linken wäre für 23 Prozent die beste Alternative, für „Schwarz-Grün“ können sich lediglich acht Prozent der Befragten erwärmen. Damit spricht sich hier mehr als jeder Zweite für eine Regierungskoalition unter Beteiligung der Linken aus. </strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Anders sieht es in den alten Bundesländer aus: Hier halten 37 Prozent der Befragten die Große Koalition und 22 Prozent „Rot-Rot-Grün“ für wünschenswert. „Schwarz-Grün“ würden 21 Prozent begrüßen, eine Koalition aus SPD und der Linken wäre dagegen nur für 14 Prozent eine Option.</strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>(Eine Grafik finden Sie unter </strong><strong><a href="http://www.12nach12.de/" target="_blank">www.12nach12.de</a>.)</strong></span></p>
<p><!-- RSPEAK_STOP --><span style="color: #003300;"><strong>Ansprechpartner:</strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong>Herr Simon Wolf<br />
Telefon: +49 (221) 42061-596<br />
Fax: +49 (221) 42061-100<br />
<img src="http://www.pressebox.de/images/icons/icon_mail2.gif" alt="" width="19" height="19" /> <a rel="nofollow" href="http://www.lifepr.de/page/nachricht-senden.html?mailto=pr246608118fe6b&amp;boxid=157340">Jetzt eine Nachricht senden</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong><br />
</strong><strong>Über YouGovPsychonomics AG:</strong></span></p>
<div><span style="color: #003300;"><strong>YouGov ist ein im Jahr 2000 gegründetes, börsennotiertes Marktforschungsinstitut und einer der Pioniere im Einsatz von Online-Erhebungen zur Bereitstellung hochwertiger Daten in den Feldern Markt- und Sozialforschung. Neben dem Hauptsitz in London umfasst die weltweite YouGov-Gruppe aktuell Standorte in den USA, Skandinavien, Deutschland, Österreich und dem Nahen Osten. Darüber hinaus betreibt YouGov weitere Meinungs-Communities in Russland, Polen, Kanada und im Baltikum. In Deutschland wird YouGov durch das Marktforschungsinstitut YouGovPsychonomics vertreten.</strong><strong>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.yougov.com/" target="_blank">www.yougov.com</a> und <a href="http://www.12nach12.de/" target="_blank">www.12nach12.de</a>.</strong></p>
<p></span></div>
<p><span style="color: #003300;"><strong><a href="http://www.lifepr.de/?boxid=157340&amp;hit_ident=PM20100415x7352" target="_blank">Quelle: http://www.lifepr.de/</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=402238" target="_blank">Foto: Anne Wurster by Pixelio</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #003300;"><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=402238" target="_blank"><br />
</a></span></p>
<p>﻿</p>
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		<title>Die Gundelrebe</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 11:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gundelrebe hat vielerlei Namen, man kennt sie auch als Gundermann, Erd-Efeu, Kranzkraut oder Gundelreif. Dies hat natürlich seine Bewandtnis im symbolträchtigen, vorchristlichen Wortschatz.:
„Gund“ war bei den Kelten das Wort für Eiter. Wir alle kennen „Gundkrankheiten“, die immer langwierig und zäh sind: eitrige Wunden, eitrige Bronchitiden, chronische Stoffwechselkrankheiten, eitrige Blasen- und Nierenerkrankungen, Siechtum, Fäulnis (z.B. Furunkel, Abszesse) und kräftezehrende Erkältungen. 
Die Bezeichnung „Gundermann“ oder auch „Gundermännchen“ stammt aus der Zeit, als die Naturwesen dem Menschen noch selbstverständlich waren und ins alltägliche Leben einbezogen wurden. Hier handelte es sich um gute Pflanzengeister, die den Menschen wohlgesonnen waren und mit Tat und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #333333;">Die Gundelrebe<br />
(Glechoma hereracea)</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #333333;">Die Gundelrebe hat vielerlei Namen, man kennt sie auch als Gundermann, Erd-Efeu, Kranzkraut oder Gundelreif. Dies hat natürlich seine Bewandtnis im symbolträchtigen, vorchristlichen Wortschatz.:<br />
„Gund“ war bei den Kelten das Wort für Eiter. Wir alle kennen „Gundkrankheiten“, die immer langwierig und zäh sind: eitrige Wunden, eitrige Bronchitiden, chronische Stoffwechselkrankheiten, eitrige Blasen- und Nierenerkrankungen, Siechtum, Fäulnis (z.B. Furunkel, Abszesse) und kräftezehrende Erkältungen.</span></strong></p>
<div id="attachment_3482" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><strong><span style="color: #333333;"><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/04/Gundelrebeganz.jpg"><img class="size-medium wp-image-3482" title="Gundelrebeganz" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/04/Gundelrebeganz-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></span></strong><p class="wp-caption-text">Foto: Martina Tolnai</p></div>
<p><strong><span style="color: #333333;">Die Bezeichnung „Gundermann“ oder auch „Gundermännchen“ stammt aus der Zeit, als die Naturwesen dem Menschen noch selbstverständlich waren und ins alltägliche Leben einbezogen wurden. Hier handelte es sich um gute Pflanzengeister, die den Menschen wohlgesonnen waren und mit Tat und<br />
(Heil-)Kraft halfen, wenn es notwendig war. Da wundert man sich nicht, dass zu Beltane (Nacht zum 1. Mai, früher 5. Vollmond nach der Wintersonnwende) Kränze aus der Gundelrebe gefochten wurden, die mit der fruchtbringenden und lebensspendenden Natur verbinden sollten.<br />
Nach der Christianisierung galt der Gundermann als Schutzpflanze vor schlechte Einflüssen und Hexenflüchen. Er war das ganze Mittelalter hindurch bis in unsere Zeit hinein das „Milchzaubermittel“ auf allen Bauernhöfen. Gab eine Kuh nur wenig oder schlechte Milch, wurden im Stall Gundermann Kränze aufgehängt. In manchen Regionen war es üblich, die erste Milch nach dem Pflanzenaustrieb durch einen Gundermannkranz zu melken, um die Kühe vor Zaubern und Flüchen zu schützen.<br />
Diese ausdauernde kleine Pflanze gehört zu der großen Familie der Lippenblütler, damit gehört sie natürlich zu den Sonnenpflanzen wie der Quendel und der Wiesensalbei. Sie zeigt sich von April bis Juni in ihrer schönsten Pracht: Die blühenden, aufragenden Teile tragen in den Blattachseln, als Scheinquirle angeordnet, wunderschöne hellviolette Blüten, die mit einem dunkleren Fleck auf der Unterlippe versehen sind. Im restlichen Teil des Jahres liegen die Stängel nahe dem Erdboden an und wurzeln oft an den Knoten neu wieder aus. An den erdnahen Stängeln entspringen die herzförmigen, am Rand gekerbten und gegenständig angeordneten Blätter, die der Gundelrebe ihr einprägsames Äußeres verleihen. Zu finden ist die Gundelrebe oft als immergrünes Wildkraut in Gärten, auf Wiesen und an Wegrändern, die ausreichend feucht gelegen sind. An trockenen Stellen fallen die Blätter kleiner aus.<br />
Ihre Signatur spricht für das Annehmen der- und das Vertrauen in die wundertätigen Kräfte der Natur. Sie erlöst uns von dem starren Glauben, alles aus eigener Kraft erreichen zu müssen und lehrt uns das Annehmen können, das Loslassen von Zwängen und Mustern. So stolz, wie sie ihre blüten an aufrechten Stängeln zeigt, können auch wir uns zeigen<br />
Die Gundelrebe, die in fast keinem Heilkräuterbuch fehlt, wird nach Möglichkeit frisch verwendet, denn nur so können ihre feinen ätherischen Öle &#8211; die ihr den ureigenen Geschmack geben &#8211;  am besten zur Wirkung kommen. Da die Gundelrebe einen engen Bezug zur Milch hat, wird häufig empfohlen, statt einem Tee die frischen Blätter in Milch zu erwärmen und diese zu trinken. Nach heutigen Erkenntnissen macht dies auch durchaus Sinn, denn die wertvollen ätherischen Öle lassen sich am Besten in Fett, hier das Milchfett, ausziehen. Hildegard von Bingen empfiehlt speziell bei Lungenerkrankungen Ziegenmilch zu verwenden. Optimal ist natürlich ein Frischpflanzenpresssaft, der mit Alkohol haltbar gemacht werden kann.<br />
Die in der Pflanze enthaltenen Bitterstoffe machen sie zu einem guten appetitanregenden und verdauungsfördernden Heilmittel. So können die jungen Blätter in einem pikanten Frühlingssalat zusammen mit anderen Wildkräutern verwendet werden oder &#8211; mit Zartbitterschokolade bestrichen &#8211; eisgekühlt als erfrischendes Dessert angeboten werden. Dem Wildkräutersalz gibt er eine würzige, markante Note und darf natürlich in keiner „Gründonnerstagssuppe“, auch „Grüne Neune“ genannt, fehlen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #333333;">Martina Tolnai</span></strong><br />
<strong><a href="http://www.heilkraeuterfrauen.de" target="_blank">www.heilkraeuterfrauen.de</a></strong></p>
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		<title>Heute die Griechen, morgen wir?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 18:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeskeBerlin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Bundesregierung ist klar: Damit sich Banken an der Spekulation auf einen Staatsbankrott Griechenlands eine goldene Nase verdienen können, müssen die Löhne und Renten der griechischen Bevölkerung brutal gekürzt und die Verbrauchssteuern erhöht werden. Mit dieser Erpressungspolitik macht Kanzlerin Merkel erneut deutlich, wer ihrer Meinung nach für die Krise bezahlen soll. Diese Politik dürfen wir aus eigenem Interesse nicht akzeptieren. Die verbreitete Behauptung, die Griechen hätten über ihre Verhältnisse gelebt, ist falsch und wird sich schon morgen gegen Arbeitslose, Beschäftigte und Rentnerinnen und Rentner in Deutschland richten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333;"><strong>5. März 2010  Sahra Wagenknecht </strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Scharfe Kritik an der Bundesregierung äußert Sahra Wagenknecht, Mitglied des Parteivorstands der</strong></span></p>
<div id="attachment_3473" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/03/416706_R_K_by_tigriszka_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-3473" title="416706_R_K_by_tigriszka_pixelio.de" src="http://www.ideenwerk52.de/wp-content/uploads/2010/03/416706_R_K_by_tigriszka_pixelio.de_-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></strong></span><p class="wp-caption-text">by_tigriszka_pixelio.de</p></div>
<p><span style="color: #333333;"><strong> LINKEN, anlässlich des Staatsbesuchs von Griechenlands Ministerpräsident Giorgos Papandreou. Die Erpressungspolitik gegenüber der griechischen Bevölkerung bezeichnet sie als Vorgeschmack auf den bevorstehenden Sozialabbau in Deutschland. Wagenknecht erklärt:</strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Für die Bundesregierung ist klar: Damit sich Banken an der Spekulation auf einen Staatsbankrott Griechenlands eine goldene Nase verdienen können, müssen die Löhne und Renten der griechischen Bevölkerung brutal gekürzt und die Verbrauchssteuern erhöht werden. Mit dieser Erpressungspolitik macht Kanzlerin Merkel erneut deutlich, wer ihrer Meinung nach für die Krise bezahlen soll. Diese Politik dürfen wir aus eigenem Interesse nicht akzeptieren. Die verbreitete Behauptung, die Griechen hätten über ihre Verhältnisse gelebt, ist falsch und wird sich schon morgen gegen Arbeitslose, Beschäftigte und Rentnerinnen und Rentner in Deutschland richten.</strong></span></p>
<p><strong>Die von Westerwelle, Sarrazin &amp; Co. betriebene Hetze gegen Arme bietet bereits einen Vorgeschmack darauf. Gleiches gilt für die dreiste Forderung aus den Reihen der CDU, Griechenland solle seine Unternehmen, Gebäude oder sogar Inseln verhökern, damit die überzogenen Ansprüche der Gläubiger bedient werden können. Diesem Privatisierungswahn muss Einhalt geboten werden, indem wir auch in Deutschland gegen die zynische Bereicherungspolitik zugunsten einer reichen Finanzelite protestieren. Die nächste Gelegenheit dazu ist am 20.März, wenn in Essen unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise! Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!“ demonstriert wird.</strong></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://die-linke.de/nc/presse/presseerklaerungen/detail/artikel/heute-die-griechen-morgen-wir/" target="_blank">Quelle: DIE LINKE</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=416706&amp;mode=search" target="_blank">Foto: tigriszka by pixelio.de</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #333333;"><strong> </strong></span></p>
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