| Wednesday, 22.February.2012, 20:23 |
Facharzt gibt wertvolle Tipps zum Schutz vor Grippe und Erkältungen
Langenfeld, November 2011. Erkältungen und grippale Infekte gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Alltag. Husten und Schnupfen, oft verbunden mit Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen, sind nicht nur lästig. Nicht selten geht eine derartige Erkrankung sogar mit Fieber einher und kann so die Ursache für Fehlstunden am Arbeitsplatz sein. Wie aber kann man die körpereigene Abwehr gezielt unterstützen? Und welcher Unterschied besteht zwischen einer Erkältung und einer Grippe?
Die Folgen eines grippalen Infektes sind in der Bevölkerung bekannt, das Wissen um die Auslöser jedoch deutlich seltener: Ursache sind Viren, die das Immunsystem strapazieren. Schlafmangel und eine unzureichende Mikronährstoffversorgung verstärken die Belastung der körpereigenen Abwehr. Aber nicht nur nach akuten und chronischen Erkrankungen oder nach Operationen tritt solch eine Unterversorgung mit Mikronährstoffen auf. Auch gesunden Menschen und besonders Senioren können ihren Mikronährstoffbedarf selten über die tägliche Nahrung decken.
Wie aber hängen Immunabwehr und Mikronährstoffe eigentlich zusammen? Wie kann man seinen Körper in Grippe- und Erkältungszeit unterstützen?
All diese und viele weitere Fragen beantwortet Dr. med. Michael Gesche, Facharzt für Allgemeinmedizin und Experte für den Bereich Ernährungsmedizin bei einer kostenlosen Expertenhotline
am 18. November
von 14:00 bis 17:30 Uhr.
Unter der Telefonnummer 0800 – 589 21 61
gibt er sinnvolle Tipps zu den Themen Erkältung und Grippe, zeigt Möglichkeiten auf, sich zu schützen und die körpereigenen Abwehrkräfte aufzubauen bzw. zu stärken.
Immunspezifische Mikronährstofftherapie
Durch akute und chronische Infektionen wird der Mikronährstoffbedarf erhöht. Dieser kann gezielt mit einer ergänzenden bilanzierten Diät, wie zum Beispiel mit Orthomol Immun®, ausgeglichen werden. Die Kombination aus Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen ist in vier Darreichungsformen in der Apotheke erhältlich: Tabletten/Kapseln, Granulat, Trinkfläschchen, Direktgranulat (neu ab Juli).
Weitere Informationen: www.orthomol.de
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