| Saturday, 11.February.2012, 07:59 |
vzbv – Aktuell
Newsletter zur Verbraucherbildung
Neu erschienen: Juli 2009
Im Brennpunkt: Deutscher Verbrauchertag: Familien fördern – statt im Alltag überfordern
Der Deutsche Verbrauchertag im Mai 2009 erhob zum Thema, was viele Familien tagtäglich erleben: eine Überforderung im Alltag durch ständig steigende Anforderungen an sie als Verbraucher. Von der Wahl des günstigsten Handytarifs über die stromsparendste Waschmaschine bis hin zur Wahl des besten Stromanbieters: der Verbraucher wird im Alltag ziemlich allein gelassen. Gerade Familien empfinden deswegen zunehmend Ärger, Verdruss, Übervorteilung und Stress. Das hat eine repräsentative Verbraucherbefragung gezeigt, die der Verbraucherzentrale Bundesverband im vergangenen Jahr durchgeführt hat. Daher stand der Deutsche Verbrauchertag am 12. Mai 2009 in Berlin unter dem Motto „Mehr Familie in die Verbraucherpolitik“.
# Aktuelle Schlaglichter
Durchblick gehört dazu! Mehr Kompetenzen im Alltag für junge Leute und Familien
Um die Alltagskompetenzen junger Menschen ist es oft schlecht bestellt. Die Verbraucherzentrale Hessen setzt dem ein neues Bildungsangebot für junge Erwachsene und Familien entgegen, das ihnen den nötigen Durchblick im Alltag verschafft.
Online-Shoppen ohne Reue
Jugendliche in Deutschland verbringen im Durchschnitt rund zwei Stunden am Tag im Internet. Zusehends nutzen aber auch schon Zehn- bis 15-Jährige Online-Shops. Damit sie sich bei diesen Einkaufstouren nicht in den Fallstricken des Netzes verwickeln, bietet der Sparkassen SchulService einen Online-Finanzpass, der Jugendlichen das nötige Knowhow zum sicheren Shoppen vermittelt.
BNE-Weltkonferenz zog Halbbilanz – Bonner Deklaration
Im Frühjahr kamen in Bonn über 700 Experten zur UNESCO-Weltkonferenz „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ BNE zusammen. In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie eine stärkere Ausrichtung der Bildungssysteme auf BNE
400+ – Verbraucherzentrale der Zukunft
Die wachsende Nachfrage nach unabhängigen und kompetenten Beratungen können die Verbraucherzentralen nur zum Teil auffangen – schlicht, weil die finanzielle Förderung unzureichend ist. Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert von der Politik mehr Unterstützung für die privaten Haushalte durch eine höhere Beteiligung an der Finanzierung des Beratungsangebotes durch die Verbraucherzentralen. Außerdem müssen Angebote für die Verbraucherbildung, insbesondere in der Schule ausgebaut werden. Lesen Sie mehr zum Thema in unserem aktuellen Brennpunkt.
Hier finden Sie den aktuellen Newsletter.
Die Plattform zur Verbraucherbildung richtet sich in erster Linie an Lehrende an Schulen und in der Erwachsenenbildung und bietet Unterrichtsmaterialien zum Download zu Themen des Verbraucherschutzes und der Verbraucherbildung an. Außerdem gibt es alle zwei Monate ein großes Brennpunktthema sowie wechselnde Schlaglichter zu aktuellen Aktionen, Wettbewerben oder wichtigen Anlässen.
Die Website wird ständig erweitert und mit neuen Inhalten versehen. Über Neuerungen, Aktuelles und Termine werden Sie mit diesem Newsletter informiert.
Mit dem Online-Angebot will der Verbraucherzentrale Bundesverband das Wissen der Konsumenten stärken, Zusammenhänge verdeutlichen und Verhaltensänderungen unterstützen – denn das soll Verbraucherbildung bewirken.
Ansprechpartner:
Irina Mareske
Referentin Fortbildung und Wissensmanagement
kontakt.verbraucherbildung@vzbv.de
Links:
http://www.verbraucherbildung.de
Downloads:
Newsletter Verbraucherbildung Juli 2009
You must be logged in to post a comment.
Bad Behavior has blocked 461 access attempts in the last 7 days.